Deutschland

So wie es ist, bleibt es nicht - Klasse Gegen Klasse bekommt ein neues Design

Am 1. Juni bekommt Klasse Gegen Klasse ein neues Design. Damit wollen wir unsere Inhalte in ansprechendem Format an noch mehr Leser*innen bringen.

So wie es ist, bleibt es nicht - Klasse Gegen Klasse bekommt ein neues Design

Hatten wir nicht gerade erst einen Neustart? Allerdings. Am 26. April erschien diese Seite in neuem Gewand. Doch am 1. Mai wurde auch das Design unserer Schwesterseite LaIzquierdaDiario aufgefrischt. Einige der Erneuerungen wollten wir auch dem deutschsprachigen Publikum präsentieren.

Mit verbessertem Design wollen wir unseren Leser*innen unsere Artikel, Berichte und Analysen noch leichter zugänglich machen. Denn wir schreiben nicht für uns – das klar formulierte Ziel ist es, aus Klasse Gegen Klasse ein „Sprachrohr der Ausgebeuteten und Unterdrückten“ zu machen.

Damit meinen wir, dass die Kämpfe der Arbeiter*innen, Jugendlichen, Frauen, Migrant*innen und Geflüchteten und ihre Protagonist*innen auf unserer Seite eine zentrale Stellung einnehmen. Deshalb berichten wir „von der richtigen Seite der Barrikade“ über Mobilisierungen gegen Prekarisierung, Rassismus, Krieg und Sexismus.

Ein Beispiel davon ist unsere Berichterstattung über den bundesweiten Schulstreik gegen Rassismus, Abschiebungen und Krieg. Wir geben auch linken Debatten einen besonderen Raum, wie im Falle der Debatten um den Revolutionären Ersten Mai in Berlin. Außerdem berichten wir von jedem einzelnen Aktionstag der kämpferischen Jugend und Arbeiter*innenbewegung in Frankreich und geben die Positionen unserer Genoss*innen Révolution Permanente wieder.

All das tun wir nicht von der Seitenlinie aus. In Arbeitskämpfen treten wir für die Verbindung der Kämpfe und Streikdemokratie ein. Im antirassistischen Kampf betonen wir die Notwendigkeit, sowohl gegen die AfD als auch gegen die Regierung zu kämpfen – und das gemeinsam mit den Arbeiter*innen. Kurz um versuchen wir, eine klassenkämpferische, internationalistische und revolutionäre Perspektive in die Kämpfe einzubringen mit dem Ziel, eine revolutionäre Partei der Arbeiter*innenklasse aufzubauen.

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