Wer wir sind

KLASSEGEGENKLASSE.ORG ist die täglich aktu­al­isierte Nachricht­en­seite von RIO, der Rev­o­lu­tionären Inter­na­tion­al­is­tis­chen Organ­i­sa­tion, Sek­tion der ‎“Trotzk­istis­chen Frak­tion – Vierte Inter­na­tionale (FT-CI) in Deutsch­land, gemein­sam mit der marx­is­tis­chen jugend münchen, der inter­na­tionalen sozial­is­tisch-fem­i­nis­tis­chen Grup­pierung Brot und Rosen und der antikap­i­tal­is­tis­chen Hochschul­gruppe organize:strike.

KLASSEGEGENKLASSE.ORG soll denen eine Stimme geben, die von den großen Medi­en unge­hört bleiben oder aufge­het­zt wer­den – es ist ein Sprachrohr der Aus­ge­beuteten und Unter­drück­ten. Und wir wollen dazu beitra­gen, marx­is­tis­che Ideen unter den fort­geschrit­ten­sten Sek­toren der Arbeiter*innenklasse, der Jugend, der Frauen und LGBT* sowie der Geflüchteten und Migrant*innen bekan­nter zu machen.

Auf der Web­site kann man sich über die ver­schieden­sten The­men informieren: von der Poli­tik in Deutsch­land und inter­na­tion­al, über die Kämpfe der Arbeiter*innen und Jugendlichen rund um die Welt bis hin zu The­men des All­t­ags und der Kul­tur. Korrespondent*innen aus zwölf Län­dern bericht­en aus erster Hand von der Sit­u­a­tion und den Kämpfen in ihren Län­dern. Auch Debat­ten inner­halb der Linken haben bei uns Platz.

Den Namen Klasse gegen Klasse ver­ste­hen wir als eine Kamp­fansage an die Ide­olo­gie der „Sozial­part­ner­schaft“ zwis­chen der Bour­geoisie und der Gew­erkschafts­bürokratie. Ihre Ergeb­nisse sind Sozialchau­vin­is­mus und kampflose Nieder­lage. Die Arbeiter*innen und Jugendlichen in Deutsch­land kön­nen ihre Inter­essen nur dann durch­set­zen, wenn sie sich unab­hängig von allen Flügeln der Bour­geoisie organ­isieren.

Wir von RIO beziehen klar Stel­lung für die Arbeiter*innenklasse und alle Unter­drück­ten und ihre Kämpfe. Dabei unter­stützen wir sowohl jeden demokratis­chen, gew­erkschaftlichen oder sozialen Kampf für konkrete Verbesserun­gen, als auch den Kampf gegen das kap­i­tal­is­tis­che Sys­tem, den Impe­ri­al­is­mus, den bürg­er­lichen Staat und seine Vertreter*innen.

Das bedeutet ein­er­seits, dass wir für die bre­iteste Ein­heit aller Arbeiter*innen im Kampf für ihre gemein­samen Inter­essen ein­treten. Das bedeutet ander­er­seits, dass wir inner­halb der Arbeiter*innenbewegung für ein rev­o­lu­tionäres Pro­gramm kämpfen – denn die wirk­liche Ein­heit unser­er Klasse kann nur zu Stande kom­men, wenn wir die beste­hen­den Führun­gen aus Sozialdemokrat*innen und Reformist*innen ver­schieden­ster Couleur, die auf Zusam­me­nar­beit mit der Bour­geoisie set­zen, gestürzt haben.

Inter­na­tion­al­is­mus ist für uns kein abstrak­tes Konzept, son­dern eine strate­gis­che Notwendigkeit: Mit der elek­tro­n­is­chen Tageszeitung greifen wir die Erfahrung unser­er Genoss*innen aus der Trotzk­istis­chen Frak­tion – Vierte Inter­na­tionale auf. Im Sep­tem­ber 2014 startete unsere argen­tinis­che Schwes­t­eror­gan­i­sa­tion, die Partei Sozial­is­tis­ch­er Arbeiter*innen (PTS), die linke Tageszeitung La Izquier­da Diario (LID). Inzwis­chen beste­ht unser Zeitungsnet­zw­erk aus zwölf elek­tro­n­is­chen Tageszeitun­gen in acht Sprachen, mit Mil­lio­nen von Besucher*innen jeden Monat.

All diese Pro­jek­te dienen, so wie unsere Web­seite, dem Ziel, Fortschritte im Auf­bau ein­er rev­o­lu­tionären Partei zu machen: Auf der Grund­lage des Pro­gramms der Klasse­nun­ab­hängkeit wollen wir uns mit den fortschrit­tlich­sten Sek­toren der Arbeiter*innenklasse und der Jugend fusion­ieren und damit zum Auf­bau ein­er großen rev­o­lu­tionären Arbeiter*innenpartei beitra­gen, als Teil ein­er Welt­partei der sozial­is­tis­chen Rev­o­lu­tion, der Vierten Inter­na­tionale.