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Pro-Zionistische Hetze gegen marxistische Dozentin

Das Otto-Suhr-Institut (OSI) für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin will der Dozentin Eleonora Roldán Mendívil, die das Seminar „Rassismus im Kapitalismus“ leitet, keine weiteren Lehraufträge mehr geben. Zuvor gab es eine hetzerische Kampagne gegen sie.

Pro-Zionistische Hetze gegen marxistische Dozentin

„Wir werden unverzüglich eine wissenschaftliche Untersuchung der Vorwürfe einer israelfeindlichen oder gar antisemitischen Publikationspraxis der Lehrbeauftragten Roldán Mendevil vornehmen. Die Dozentin wird zumindest bis zur Klärung der Vorwürfeam Otto-Suhr-Institut keinen weiteren Lehrauftrag erhalten.“

Mit diesen Worten gab die Geschäftsführung eines der größten Politikwissenschaftsinstitute in Deutschland am Montag der Hetzkampagne gegen die Dozentin Eleonora Roldán Mendívil nach. Ihr Seminar „Rassismus im Kapitalismus“ – mit fast 70 Anmeldungen in diesem Semester eine der beliebtesten Veranstaltungen am Institut – wurde vom Institut dazu nicht befragt.

Als wichtigere Quelle erschien dem Institut der rassistische und prozionistische Blog „boasinfo“. Dieser veröffentlichte Ende Dezember einen Artikel, der Roldán Mendívil auf übelste Weise verleumdet und gegen sie hetzt. Vor wenigen Tagen nahm die Jüdische Rundschau diesen Blogpost unkritisch eins zu eins auf, der dazu aufruft, sich beim Otto-Suhr-Institut zu beschweren. Auch die antideutsche Studierendeninitiative „Gegen jeden Antisemitismus“ sprang auf den Zug auf und forderte den Rauswurf von Roldán Mendívil.

Mit Erfolg: Das OSI wird „zumindest bis zur Klärung der Vorwürfe“ keine weiteren Lehraufträge an die Dozentin vergeben. Doch was sich in eine vermeintlich wissenschaftliche Neutralität kleidet, ist vorallem die Gewissheit, dass Palästina-solidarische Positionen innerhalb der deutschen Akademie sowieso kaum anzutreffen sind. Wie wird die Kommission zusammengesetzt sein, die die Dozentin überprüfen soll? Und selbst wenn die Prüfung für sie positiv ausfällt: Wird Roldán Mendívil nach dieser Prüfung jemals wieder eine wissenschaftliche Laufbahn in Deutschland anstreben können, wenn die Jüdische Rundschau dann dazu aufruft, die nächste Universität, die nächste wissenschaftliche Publikation, mit Mails zu bombardieren?

Auch international sind sich die rechten Lobbyist*innen einig, wie ein in der Jerusalem Post erschienener Artikel von Benjamin Weinthal nun bezeugt.

Ohne es laut auszusprechen, trifft die Geschäftsführung des OSI mit ihrer Erklärung eine Vorverurteilung, die von einem hetzerischen und rassistischen Blogpost ausgeht. Der Blog, der im Schutze der vermeintlichen Anonymität betrieben wird und sich somit jeder Verantwortung für die eigene Ignoranz und Fremdenfeindlichkeit zu entziehen versucht, fällt schnell aufgrund seines blanken antimuslimischen Rassismus auf. So wird durch rassistische Argumente beispielsweise behauptet:

„Viele Palästinenser [sind] es gewohnt […] von internationalen Hilfsgeldern zu leben, wenn sie sich als Opfer Israels vermarkten“, oder:

„Die einzige Kunst, auf die man sich in den Jahren seit der Erfindung des ‘palästinensischen Volkes‘ in den 60er Jahren konzentriert hatte, waren Judenhass und Terror gegen Israel.“

Wenn mensch weiter recherchiert, wird der Rassismus des Betreibers des Blogs, der seinen Twitter Account dort verlinkt hat, noch offener und widerwärtiger. Mit einer Deutschlandfahne posierend hetzt Andreas B. mit wirren rassistischen Argumenten gegen Muslim*innen und Araber*innen. So befürwortet er beispielsweise auch die rassistischen Massenkontrollen durch „Racial Profiling“ in der Kölner Silvesternacht und stellt Muslime unter Generalverdacht für sexualisierte Gewalt.

The countries which are "stoning" Israel at the UN are the same which are stoning their women and girls at home.#stoning #israel pic.twitter.com/mKXfexgr3m

— Andreas B. (@AccordingToBoas) 2. November 2016

Andreas B. schreckt nicht einmal davor zurück, Tweets des rassistischen und sexistischen Demagogen Donald Trump unkommentiert zu teilen. Sein kompletter Blog und Twitteraccount scheinen ein Sammelsurium aller rassistischen Argumente zu sein, denen er sich bedienen kann, um die Unterdrückung Palästinas zu rechtfertigen. Auffällig ist auch, dass er „Palästinenser“ in Anführungszeichen schreibt, womit er ihre Existenz de facto in Frage stellt.

Falls all dies nicht genug wäre, um die absurden Antisemitismusvorwürfe des Andreas B. zu delegitimieren, können wir auch auf seinen Artikel „Israelhetze mit Lehrauftrag an Berliner Uni?“ eingehen. Durch Pseudoargumente, die daraus bestehen, kritischen Absätzen ein „(sic!)“ hinzuzufügen und Aussagen umzudrehen, versucht Andreas B., Eleonora Roldán Mendívil als Wissenschaftlerin und Aktivistin zuverleumden. Dabei schreckt er nicht vor rassistischen Zuschreibungen wie „Eleonora Roldán Mendívil mit Temperament in ihrem Element“ zurück. Er behauptet fälschlicherweise, Roldán Mendívil legitimiere durch das Anerkennen der„Al-Nakba“ die Hamas und schmückt seinen Artikel durch unzählige Halbwahrheiten. Mit allen scheinbaren Argumenten schafft er es jedoch nicht, die Vorwürfe gegenüber der Dozentin mit den Lehrinhalten des Seminars in Verbindung zu bringen, welches sich mit einer materialistischen Analyse von Rassismus beschäftigt. Eine Methode, die Andreas B. sich auch aneignen sollte, um von seinen eigenen Rassismen wegzukommen.

Obwohl klar ist, dass „boasinfo“ eine nicht ernst zu nehmende, rechte Seite ist, wurde die Kampagne von der Jüdischen Rundschau aufgenommen, und das Otto-Suhr-Institut schenkt ihr mit ihrer Stellungnahme Glauben. Hier handelt es sich um einen Angriff auf eine kritische Dozentin, und in Zeiten des Rechtsrucks und der Neoliberalisierung der Hochschule stellt dies eine direkte Attacke auf die wenigen Elemente kritischer Lehre zu Kolonialismus und Rassismus dar. Umso wichtiger ist es, sich gegen diese rechte Hetze zu stellen und Eleonora Roldán Mendívil gegen diesen Angriff zu verteidigen.

Eine mit ihr solidarische Petition kann bei Change.org unterschrieben werden.

11 thoughts on “Pro-Zionistische Hetze gegen marxistische Dozentin

  1. Pooya sagt:

    unglaublisch, wie in der struckturelle rassismus in deutsche hochschulen begründet wird. migrantinnen sind alle entweder antisemitien, sexisten, dies das oder alles gleichseitig und deswegen, müssen nur weise arische deutsche hier das sagen haben… kampf, den lernfabriken!

  2. ipk sagt:

    Ladwig fabuliert in seiner Erklärung von einem Existenzrecht Israels im Völkerrecht – und wirft Mendivil Unwissenschaftlichkeit vor! Am Ende des Textes fordert er die Bespitzelung von Dozenten!
    Der Mann steht unter dem Stern von HAWK-Hildesheim – und kapituliert vor den Neokonservativen. Zum fremdschämen.

  3. a sagt:

    solidaridad latina para mi compañera!

  4. fruchtzwerg sagt:

    Gruß vom Klassenfeind, Ihr Bildungsresistente Intelligenzalergiker :)

    עם ישראל חי

  5. Gropengießer sagt:

    So haltlos finde ich diese Vorwürfe gegenüber der Dozentin nicht. Hätte sie sich differenzierter mit dem Thema „Israel“auseinander gesetzt, so wäre es wahrscheinlich an der Hochschule nicht soweit gekommen

  6. Jerry Bauer sagt:

    Pro-Zionismus ist Rassismus der übelsten Sorte. Mit welchem Recht verschwenden die Kanzlerin (und ihre Freundinnen Mohn, Bertelsmann, ihre Büstenhalter von Mathias Döpfner bis Michel Friedman) und ihre Vasallen 1 Milliarde (= 1000 Millionen) € unserer Steuergelder an der kolonialistische und rassistische Regime an Israel für Atom-U-Boote. Bei gerade 300 km Küstenlinie brauchen die Zionisten natürlich 8 Atom-U-Boote zu ihrer Sicherheit.

  7. Gerhard Sinn sagt:

    Um festzustellen wer die nationalistische, rassistische und kolonialistisch denkende Seite ist ruft man einfach die pro-israelische und finanzierte Seite NGO-Monitor auf. Hier werden massenweise israelische , internationale und palästinensische Menschenrechtsorganisationen gelistet , eingeteilt und diffamiert. Israelische: zochrot , b`tselem,
    machsomwatch,breaking the silence , yesh-din, nolegalfrontiers, adalah , addameer ,Volunteers for Human Rights , icahd,Peace Now , usw.usw.
    Internationale : Amnesty International , Human Rights , Medico International ,IPPNW ,
    militarycourtwatch,childreninmilitarycustody,
    savethechildren(ej-ymca.org,unicef.org,ochaopt.org(UNO),Prüfungsbericht des UN-Kinderrechtskomitees(CRC)www.2ohchr.org/english/bodies/crc/docs/co/CRC-C-ISR-CO-2-4.pdf. ; http://www.unicef.org/oPt/UNICEF oPt Children in Israeli Detention Observation and Recommendations -6-March 2013.pdf ;
    Außenministerium der USA : http://www.state.gov/j/drl/rls/hrrpt/humanrightsreport/index.htm?year=2012&dlid„204365 ;eappi.org; usw.usw.
    Oder Washington Post: Here is why we`ve choosen to boycott Israel. A View of lifelong Zionists(!) https://www.washingtonpost.com/opinions/a-zionist-case-for-boycotting-israel/2015/10/23/ac4dab80-735c-11e5-9cbb-790369643cf9_story.html?utm_term=.8ca

    Was äußern Nelson Mandela,Demond Tutu,Jimmy Carter,Noam Chomsky,Albert Einstein, Hannah Arendt,Erich Fried ,Richard Falk, Hedy Epstein, Judith Butler , Slavoj Zizek, Richard Kaufman, Richard Seth ,Felicitas Langer , Ignatz Bubis , Heinz Galinski,Rolf Verleger,Norman Birnbaum,Henning Mankell,usw.usw.zu Israel/Palästina ? Recherchieren Sie zu Graf Folke Bernadotte ! Lesen Sie die neuen israelischen Historiker , neu weil mit freigegebenen Quellen aus den israelischen Militätarchiven arbeitend und belegend : Ilan Pappe , Moshe Zuckermann , Moshe Zimmermann , Shlomo Sand ; USA:Norman Finkelstein(Vortrag: The Cityclub of Cleveland)

  8. jüdisch-bolschwestische Weltverschwörung sagt:

    Hier ein Teil aus dem Schreiben, das vielleicht auch der klassegegenklasse hilft, sich differenziert mit dem Vorfall auseinanderzusetzen (Auszug aus der Stellungnahme der Gruppe Gegen jeden Antisemitismus an der FUB)

    Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Stellung in der aktuellen Debatte zu beziehen.

    1.)
    Wir weisen entschieden zurück, dass wir Teil einer „rechten“ oder „rassistischen“ Hetzkampagne gegen Roldan Mendivil sind. Die Behauptung, unser Ziel wäre es kritische Lehre abzuschaffen, ist absurd! Es ist bemerkenswert, dass sich in der Diskussion dabei teilweise positiv auf Andreas Schlüter bezogen wird, der 2015 in ein Seminar am OSI eingeladen wurde. Dass diese Art der „kritischen Lehre“ aus nichts anderem als Verschwörungswahn und offenem Antisemitismus bestand, hat die FSI*OSI gut zusammengefasst. [1]

    Wir haben uns Anfang des Jahres mit einem Brief an das Präsidium der FU, sowie die Institutsleitung des Otto-Suhr-Instituts gewandt. In dem Brief haben wir vor allem öffentliche Aussagen der Dozentin wiederholt und auf Verbindungen zu Personen und Gruppen hingewiesen. Nachdem die Leitung des Instituts auf unseren Brief reagiert hat, haben wir Auszüge aus diesem veröffentlicht. [2]
    Es ist uns schleierhaft, wieso das Wiederholen und Kritisieren von öffentlichen Aussagen einer „Hetzkampagne“ gleichkommen soll: Wer nicht in der Öffentlichkeit als Israelhasserin dastehen möchte, sollte öffentlich keinen Israelhass verbreiten.
    Wir haben uns schon vor längerer Zeit entschieden, auf die Haltung der Dozentin hinzuweisen. Der Autor des Blogs „boasinfo“ ist uns weder bekannt, noch arbeiten wir mit ihm zusammen. [3]
    Wir finden es befremdlich, dass wir für unser Vorgehen angegriffen werden. Wir haben die Universität lediglich auf Positionen hingewiesen, die Roldan Mendivil sowieso öffentlich vertritt. Der Skandal ist der Israelhass einer Dozentin und nicht, dass eine Gruppe darauf aufmerksam macht.
    Der Vorfall des Antisemitismus ist das Problem und nicht der Verweis darauf!

    2.)
    Wir kritisieren Roldan Mendivil für Aussagen und Handlungen, die explizit Israel das Existenzrecht absprechen. Eine solche Position ist nach gegenwärtigem sozialwissenschaftlichen „Minimalkonsens“ (Salzborn: 5) antisemitisch:
    „Als Kernbestandteile eines antizionistischen Antisemitismus werden in der Arbeitsdefinition der Europäischen Union genannt:

    1. Das Abstreiten des Rechts des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung, z.B. durch die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen.“ (Salzborn: 6).

    Die Gruppe „Gegen jeden Antisemitismus“ hat am Mittwoch das Gespräch mit der Dozentin gesucht. Während dieser Diskussion bestätigte sie ihre Haltung und Wortwahl in Bezug auf Israel: Es handele sich um einen Kolonial- und Apartheidstaat, es finde ein Genozid statt und BDS sei eine gute Möglichkeit, das Existenzrecht Israels praktisch abzulehnen.

    In einer Welt, die aus Staaten besteht und in der weltweit Jüdinnen und Juden durch Antisemitismus bedroht werden, ausgerechnet dem einzigen jüdischen Staat die Existenz abzusprechen, halten wir für antisemitisch.
    Es ist unhaltbar, dass gerade deutschen Studierende mit einer wahnhaften Verbissenheit den Staat angreifen, der Überlebenden und Nachkommen der deutschen Judenvernichtung einen Schutzraum bietet.
    Wer öffentlich eine „Intifada“ fordert [4], legitimiert nichts anderes als gewalttätige Angriffe auf diesen Schutzraum. Darüber hinaus ist es uns schleierhaft, wieso es eine linke Position sein soll, ständig den einzigen Staat in der ganzen Region anzugreifen, in dem die Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit haben sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen, Männer und Frauen die gleichen Rechte haben und Homosexuelle nicht vom Staat verfolgt werden.

    Die beiden Texte, die vom Referat für Antifaschismus gepostet wurden, können wir allen Personen zur Lektüre empfehlen, die sich mehr mit dem Thema beschäftigen möchten:
    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/aas-israelfeindschaft.pdf
    http://www.salzborn.de/txt/2013_Kirche-und-Israel.pdf

    „Dass in der öffentlichen Debatte oft Verwirrung über die Differenz zwischen Kritik und Ressentiment herrscht, hat nichts mit der Sache, dafür aber alles mit den Akteuren zu tun – und ihrer Unwilligkeit oder Unfähigkeit, mit Blick auf das Thema Antisemitismus im Kontext des Nahost-Konfliktes Fakten von Meinungen zu unterscheiden. Der Ausgangspunkt aller Diskussionen kann doch nur sein: Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten, die seit ihrer Gründung ununterbrochen angegriffen wird und sich gegen diese Angriffe verteidigt – wie jede andere Demokratie dies auch tut oder tun würde. Wer hinter diesen basalen und banalen Anspruch zurückfällt, hat wesentliche Grundlagen einer Kritikfähigkeit bereits verspielt und agiert auf Basis eines mythologischen oder instrumentellen Weltbildes. Dass man von diesem axiomatischen Ausgangspunkt jede einzelne Aktion der israelischen Politik kritisieren kann, ohne antisemitisch zu sein, werden die Antisemiten jedoch ebenso wenig zu verstehen in der Lage sein, wie es für diejenigen, die sich intensiv mit dem Thema befasst haben, sowieso selbstverständlich ist“ (Salzborn: 10).

    [1] http://fsiosi.blogsport.de/2015/05/26/stellungnahme-zur-veranstaltung-mit-andreas-schlueter/
    [2] https://www.facebook.com/notes/gegen-jeden-antisemitismus-fu-berlin/schreiben-an-das-präsidium-der-fu/610365752482738
    [3] https://boasinfo.wordpress.com/2016/12/25/israelhetze-mit-lehrauftrag-an-berliner-uni/
    [4] https://www.facebook.com/friedensdemowatch/videos/1229481440439443/

    1. gabi1100 sagt:

      Salzborn ist wie Grigat/Wien, Ben Weinthal, AJC-Berlin, amadeu-antonio, menawatch, .. Teil des deutschen #hasbara-Netzwerkes: rassistischer Rechtszionismus pur!

      Dieses #sayanim-Netzwerk tritt organisiert auf, wie zB ‚codepink, Bayreuth‘ zeigt, indem mit der Antisemitismus Diffamierung gearbeitet wird.

      Ein ekelhaftes Netzwerk, das Artikel 3 und 5 GG laufend verletzt.

  9. Daniel sagt:

    Ich verstehe nicht, was daran pro-zionistisch sein soll, Israel gegen derartige Lügen und Verunglimpfungen, wie Sie von Mendivil und BDS in die Welt gesetzt werden, zu verteidigen. Dass BDS antisemitisch ist und auf die Vernichtungs Israels abstellt, haben selbst Israelhasser wie Norman Finkelstein zugegeben. Und anstatt hier einen auf Parteisoldaten zu machen, könnten Ihr ja zur Abwechselung mal auf die vorgebrachten Argumente eingehen, danke.

    1. gabi1100 sagt:

      Falsch zitieren und diffamieren (hier: Norman Finkelstein) ist eine Spezialität des rassistischen #hasbara-Netzwerkes.

      Kennt man auch von $cientologen.

      BDS hat drei Hauptforderungen, die auf deren Webseiten näher beschrieben sind und durch UNO-Resolutionen gedeckt sind, die von zionistischen Rassisten ignoriert werden.

      Jüdische Organisationen unterstützen BDS: zB IJAN.org oder JVP.org.

      Jawohl: es gibt unter Juden viele nichtzionistische Antirassisten!

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