Geschichte und Kultur

Netflix und die russische Regierung verbreiten gemeinsam Lügen über Trotzki

Esteban Volkov, ein Enkel Trotzkis, und das CEIP Leo Trotzki (Centro de Estudios, Investigaciones y Publicaciones) in Argentinien und Mexiko treten gemeinsam mit Intellektuellen und Persönlichkeiten aus der ganzen Welt entschlossen den Lügen entgegen, die über den russischen Revolutionär in der Netflix-Serie Trotzki verbreitet werden.

Netflix und die russische Regierung verbreiten gemeinsam Lügen über Trotzki

Leo Trotzkis Enkel Este­ban Volkov und das Cen­tro de Estu­dios, Inves­ti­gación y Pub­li­ca­ciones Leon Trot­sky haben eine gemein­same Erk­lärung gegen die ver­leumderische Mini-Serie Trotz­ki ver­fasst. Die Serie wurde in Rus­s­land pro­duziert und erst­mals 2017 auf dem dor­ti­gen Ersten Kanal aus­ges­trahlt, bevor sie 2018 von Net­flix gekauft und aus­ges­trahlt wurde.

Namhafte Akademiker*innen, Schriftsteller*innen, Journalist*innen, Künstler*innen und poli­tis­che Aktivist*innen aus der ganzen Welt haben sich Volkov und dem CEIP angeschlossen, darunter Slavoj Žižek, Robert Bren­ner, Fredric Jame­son, Michael Löwy, Susan Weiss­man, Cinzia Arruza, Tithi Bhat­tacharya und Nan­cy Fras­er. Aus dem deutschsprachi­gen Raum haben unter anderen Hel­mut Dah­mer, Bern­hard H. Bay­er­lein, Nick Brauns, Flo­ri­an Wilde, Thiess Gleiss und Lucy Redler unterze­ich­net. 

Wenn Sie sich den Unterze­ich­nen­den anschließen möcht­en, schreiben Sie bitte an: info@klassegegenklasse.org. Die Erk­lärung find­en Sie auch auf Englisch, Franzö­sisch, Spanisch, Por­tugiesisch, Cata­lan und Ital­ienisch unter: www.ceipleontrotsky.org

Netflix und die russische Regierung verbreiten gemeinsam Lügen über Trotzki

Das US-Unter­hal­tung­sun­ternehmen Net­flix hat kür­zlich die Mini-Serie Trotz­ki aus­ges­trahlt, für die Alexan­der Kott und Kon­stan­tin Statsky Regie geführt haben. Die Sendung, die im Novem­ber 2017 auf dem beliebten und unter staatlich­er Kon­trolle ste­hen­den Ersten Kanal in der Rus­sis­chen Föder­a­tion Pre­miere feierte, behauptet ein Porträt des rus­sis­chen Rev­o­lu­tionärs Leo Trotz­ki zu sein, doch sie ist kaum mehr als ein als his­torisches Dra­ma getarn­ter poli­tis­ch­er Angriff. Während die his­torische Unge­nauigkeit der Serie selb­st dem ama­teurhaftesten His­torik­er offenkundig ist, wirft bere­its seine Exis­tenz eine wichtige Frage auf. Warum hat Wladimir Putins staatlich geführter Sender ein­hun­dert Jahre nach der Rus­sis­chen Rev­o­lu­tion ger­ade Leo Trotz­ki als Sub­jekt für diese TV-Pro­duk­tion mit großem Bud­get aus­gewählt?

Angesichts Putins eigen­er stal­in­is­tis­ch­er Ver­gan­gen­heit als Offizier des KGB und sein­er unverblümten Nos­tal­gie für das zaris­tis­che Großrus­s­land kann man vom rus­sis­chen Staats­fernse­hen kaum erwarten, eine Serie in Auf­trag zu geben, die ehrlich und objek­tiv das Leben und Wirken eines Mannes porträtiert, der gemein­sam mit Lenin der wichtig­ste Anführer der Okto­ber­rev­o­lu­tion war. Mit welchem Ziel haucht Putin in dieser Serie den Unwahrheit­en über Trotz­ki neues Leben ein? Warum Rev­o­lu­tionäre der Ver­gan­gen­heit mit Schmähun­gen überziehen, wo Rus­s­land doch den Kap­i­tal­is­mus bere­its wieder­hergestellt hat und nicht die neue rus­sis­che Bour­geoisie oder Putin, der das Land seit 18 Jahren führt, ern­sthaft in Frage zu stellen scheint? Und warum sollte Net­flix, ein Medi­um, das Mil­lio­nen Men­schen auf der ganzen Welt erre­icht, sich dafür entschei­den, eine solche Serie auszus­trahlen?

Hier sind einige der wichtig­sten his­torischen Fälschun­gen, die in der Show präsen­tiert wer­den:

  1. Auch wenn die Serie keine Doku­men­ta­tion im engeren Sinne ist, behaupten ihre Schöpfer, dass sie auf Fak­ten beruht. Den­noch erhält die Sendung eben jene Lügen aufrecht, die von Imperialist*innen, Zarist*innen und Stalinist*innen im 20. Jahrhun­dert einge­set­zt wur­den, um Trotz­ki und seine Anhänger*innen zu unter­graben, während die Bürokratisierung der UdSSR voran­schritt. Diese Unwahrheit­en wur­den schon 1937 von der Dewey-Kom­mis­sion wider­legt, ein­er in Mexiko durchge­führten Son­der­ermit­tlung, die Trotz­ki von den Ankla­gen freis­prach, die während der Moskauer Prozesse gegen ihn erhoben wur­den.

 

  1. Ent­ge­gen aller his­torischen Beweise und im Wider­spruch zu den Ansicht­en sein­er Zeitgenoss*innen wird Trotzkis Per­sön­lichkeit als egozen­trisch, mes­sian­isch, autoritär, unmen­schlich und kom­pet­i­tiv dargestellt, was die Serie impliz­it mit seinen jüdis­chen Wurzeln verbindet. Im hohen Alter lei­det er unter Hal­luz­i­na­tio­nen, gequält von der Reue ob sein­er „Ver­brechen“ während der Rev­o­lu­tion.

 

  1. Frank Jac­son (das Pseu­do­nym des stal­in­is­tis­chen Agen­ten Ramón Mer­cad­er) wird in der Serie als ehrlich­er, kri­tis­ch­er und sen­si­bler stal­in­is­tis­ch­er Jour­nal­ist dargestellt, der eine tiefe Beziehung mit Trotz­ki auf­baut, um seine Biogra­phie zu schreiben. Tat­säch­lich waren Trotz­ki Mer­caders stal­in­is­tis­che Überzeu­gun­gen nicht bekan­nt und ihre Beziehung beschränk­te sich auf kurze Begeg­nun­gen; diese Tre­f­fen wur­den stets von Mer­cad­er ini­ti­iert, der als Mit­glied des NKWD den Auf­trag erhal­ten hat­te, ein Atten­tat auf Trotz­ki zu verüben. Er ermordete Trotz­ki schließlich im August 1940.

 

  1. Die Serie stellt die Rus­sis­chen Rev­o­lu­tio­nen schmerzhaft falsch dar. Die Arbeiter*innen, Bäuer*innen, Soldat*innen und das rus­sis­che Volk wer­den dargestellt, als seien sie völ­lig von ambi­tion­ierten Anführern wie Lenin und Trotz­ki genötigt wor­den, als hät­ten diese alle ihre Entschei­dun­gen an ihrer statt getrof­fen. Die Räte von 1905 wer­den zu bloßen Plat­tfor­men für die Reden dieser Indi­viduen her­abge­set­zt. Es gibt keine Darstel­lung des Klassenkampfes, alle Kon­flik­te wer­den auf klein­liche Auseinan­der­set­zun­gen zwis­chen Indi­viduen und Rachegelüste reduziert. In Wahrheit war die Rev­o­lu­tion von 1917 eine der größten und radikalsten Massen­be­we­gun­gen der Geschichte, nicht nur gegen den Zaren, son­dern auch gegen die bürg­er­liche pro­vi­sorische Regierung und Kornilows Kon­ter­rev­o­lu­tion. Sie stellte ange­führt von den Bolschewi­ki die Rätemacht unter der aktiv­en Teil­nahme der Aus­ge­beuteten und Unter­drück­ten her. Die Serie hinge­gen porträtiert die Rev­o­lu­tion als klein­lich­es Streben nach Macht und die Rev­o­lu­tionäre als manip­u­la­tive Psy­chopa­then.

 

  1. Sie verunglimpft Trotzkis Ver­hält­nis zu Frauen. Trotzkis erste Frau Alexan­dra Sokolowska­ja, selb­st eine große Bolschewikin, wird als Haus­frau dargestellt, die von Trotz­ki gemein­sam mit ihren bei­den Töchtern zurück­ge­lassen wird. In Wahrheit war Alexan­dra die Anführerin eines marx­is­tis­chen Zirkels, dem Trotz­ki beitrat, als er 16 Jahre alt war. Die bei­den wur­den mit ihren Töchtern nach Sibirien deportiert und Alexan­dra half Trotz­ki bei der Flucht, während sie in Rus­s­land blieb. Die Serie zeigt weit­er­hin Natal­ja Sedowa, seine zweite Frau, wie sie Trotz­ki mit ihrer Schön­heit gefan­gen nimmt und anschließend die Rolle ein­er per­sön­lichen Sekretärin und hinge­bungsvollen Haus­frau annimmt. Doch Natal­ja gehörte nach der Rev­o­lu­tion auch dem sow­jetis­chen Kom­mis­sari­at für Bil­dung an und beauf­sichtigte den Schutz von Museen und his­torischen Mon­u­menten während der Kampfhand­lun­gen. Noch prob­lema­tis­ch­er ist allerd­ings die Darstel­lung von Trotzkis Beziehung zu seinen Kindern. Die Serie macht aus Trotz­ki einen pflichtvergesse­nen und dis­tanzierten Vater, der von seinen poli­tis­chen Ambi­tio­nen ein­genom­men wird. Er wird sog­ar gezeigt, wie er seine eige­nen Söhne bei einem ange­blichen Anschlagsver­such während der Rev­o­lu­tion als men­schliche Schutzschilde gebraucht. Die Serie bezieht sich wieder­holt auf Trotzkis Schuld am Tod sein­er Söhne, welche ihn bis zu seinem Tod heim­sucht; es über­rascht nicht, dass nicht erwäh­nt wird, welche Rolle der Stal­in­is­mus beim Mord an diesen Nachkom­men gespielt haben. In Wahrheit unter­stützen alle vier Kinder die poli­tis­che Aktiv­ität ihrer Eltern, beson­ders Leo Sedow, Trotzkis eng­ster Mitar­beit­er und Förder­er sowie der Haup­tor­gan­isator der klan­des­ti­nen rus­sis­chen Linken Oppo­si­tion. Dazu kommt, dass die große Laris­sa Reiss­ner zu ein­er femme fatale her­abgewürdigt wird, die (haupt­säch­lich sex­uelle) Beglei­t­erin Trotzkis im gepanz­erten Zug. In Wahrheit schrieb Reiss­ner über den Bürg­erkrieg und nahm einen wichti­gen Platz in der Fün­ften Armee und der Rev­o­lu­tion ins­ge­samt ein. Sie begab sich auf die Wol­ga-Flot­tille, beteiligte sich an den Kampfhand­lun­gen und nahm an der Deutschen Rev­o­lu­tion teil – sie war bis zu ihrem Tod 1926 ein­er der promi­nen­testen weib­lichen Kad­er der Bolschewi­ki.

 

  1. Trotzkis Beziehung zu Lenin vor und während der Rev­o­lu­tion wird als von gele­gentlich­er Zweck­mäßigkeit ein­er­seits und bit­terem Kampf zweier Egos ander­er­seits dargestellt. Das geht so weit, dass Lenin an ein­er Stelle erwägt, Trotz­ki von einem Balkon zu stoßen! Die Serie zeigt nicht, dass Lenin die führende Rolle in der Okto­ber­rev­o­lu­tion gespielt hat. Sie lässt eben­falls aus, dass Lenin ab Sep­tem­ber 1917 im Zen­tralkomi­tee der Bolschewi­ki für einen sofor­ti­gen Auf­s­tand plädierte, der der Beginn der Dik­tatur des Pro­le­tari­ats sein sollte, worin er und Trotz­ki übere­in­stimmten. Nach der Über­nahme der Macht und in Erwartung des Rätekon­gress­es ruht­en sich die bei­den gemein­sam auf Deck­en auf dem Boden aus und bere­it­eten den Kongress vor. Des Weit­eren wird Stal­in lediglich als Lenins Sekretär dargestellt, doch Lenins tat­säch­liche Ein­schätzung Stal­ins wird aus seinem Tes­ta­ment wie auch aus sein­er Kri­tik an Stal­ins „großrus­sis­chem Chau­vin­is­mus“ in der Georgien­frage ersichtlich.

 

  1. Während der Brest-Litowsk-Ver­hand­lun­gen mit dem Deutschen Reich befiehlt Trotz­ki die Ver­bre­itung sub­ver­siv­er Flug­blät­ter, um eine Rebel­lion gegen den Kaiser zu provozieren, die jedoch scheit­ert und später als Recht­fer­ti­gung für die deutsche Offen­sive dient. Die großen Geg­n­er der Ver­trag­sun­terze­ich­nung sind die ehe­ma­li­gen zaris­tis­chen Gen­eräle und nicht die Sozial­rev­o­lu­tionäre Partei, wie es tat­säch­lich der Fall war. Jac­son wiederum wirft Trotz­ki vor, Rus­s­land nicht mit den Kosak­en vertei­digt zu haben. Hier kommt die prozaris­tis­che Sichtweise Putins wieder zum Vorschein. Die Serie lässt die Tat­sache außer Acht, dass der Rätekongress den Friedensver­trag von Brest-Litowsk gebil­ligt hat­te, der die Beteili­gung Rus­s­lands am Ersten Weltkrieg been­dete (eine der wichtig­sten Forderun­gen der rus­sis­chen Massen), und dass Rus­s­land man­gels ein­er Antwort der Alli­ierten schließlich die Ver­hand­lun­gen mit Deutsch­land aufgenom­men hat­te, wo der impe­ri­al­is­tis­che Krieg von der Sozialdemokratis­chen Partei unter­stützt wurde. Sowohl Trotz­ki als auch Lenin sahen in den Ver­hand­lun­gen von Brest eine Plat­tform, um die Wel­trev­o­lu­tion und beson­ders die Rev­o­lu­tion in Deutsch­land voranzutreiben.

 

  1. Als Trotz­ki mit der Bil­dung der Roten Armee beauf­tragt wird, zeigt die Serie, wie er den gepanz­erten Zug als eine Mis­chung aus Rock­star, Sexsym­bol und Mörder führt und sog­ar das Mas­sak­er an Dorfbewohner*innen während ein­er Beerdi­gung genehmigt. Sie zeigt, wie Trotz­ki 1918 auf eine Meuterei in Kro­n­stadt (die tat­säch­lich 1921 stat­tfand) reagiert, indem er Ankla­gen fin­giert und Zeu­gen unter Druck set­zt, nur um den Anführer der Meuterei zum Tode zu verurteilen. Die Serie benen­nt nur die tschechis­che Offen­sive, nicht aber die 14 impe­ri­al­is­tis­chen Armeen und die zaris­tis­chen Weiße Armee, denen sich die Rote Armee in der Weite des sow­jetis­chen Ter­ri­to­ri­ums ent­ge­gen­stellen musste. Sie erwäh­nt weit­er­hin nicht die Jahre der impe­ri­al­is­tis­chen Wirtschafts­block­ade. Bezüglich der tat­säch­lichen Meuterei in Kro­n­stadt 1921 muss berück­sichtigt wer­den, dass sich die Zusam­menset­zung der Gar­ni­son völ­lig von der­jeni­gen in 1917 unter­schied, als sie die Avant­garde der Rev­o­lu­tion war. Der kon­ter­rev­o­lu­tionäre Charak­ter der Meuterei wurde auch dadurch bestätigt, dass die Nachricht sowohl in der inter­na­tionalen Presse als auch der rus­sis­chen Exil­presse zwei Wochen vor den Ereignis­sen bekan­nt wurde. Trotz­ki hob auch her­vor, dass die Aktien­märk­te pos­i­tiv auf die Nachricht von der Meuterei in Kro­n­stadt reagierten.

 

  1. Die Grün­dung der Drit­ten Inter­na­tionale wird in der Serie nie erwäh­nt, stattdessen erk­lärt Trotz­ki, er wolle die Welt erobern! Die Geschichte der Rev­o­lu­tion endet mit dem Tod Lenins; das bedeutet, sie lässt die von Trotz­ki gegrün­dete Linke Oppo­si­tion aus; sie stre­icht die kon­ter­rev­o­lu­tionäre Ära Stal­ins und die Moskauer Prozesse, wie auch die Ver­haf­tun­gen, die Folter, die Gefan­gen­schaft in Konzen­tra­tionslagern und die Ermor­dun­gen, die beina­he alle bolschewis­tis­chen Anführer*innen der Rev­o­lu­tion und jed­er, der im Ver­dacht stand, die Macht des bürokratis­chen Regimes abzulehnen, erlei­den mussten. Die Serie stellt die Geschichte auf den Kopf und schreibt all diese Ver­brechen Trotz­ki zu, darunter auch den Mord an den Romanows, eine weit­ere Lüge, da wed­er er noch Lenin hierzu den Auf­trag gaben.

 

  1. Erst in der let­zten Episode taucht der wahre Name Jac­sons auf, als jemand vom NKWD ver­langt, dass er seinen Auf­trag, Trotz­ki zu ermor­den, erfüllt. Ein kranker Trotz­ki bit­tet Jac­son in sein Haus. Unter­dessen trifft ein Telegramm aus der kanadis­chen Botschaft ein, das Trotz­ki warnt, dass Jac­son in Wahrheit Mer­cad­er ist. Trotz­ki greift nun Mer­cad­er an. Dieser schlägt daraufhin Trotz­ki mit einem Eispick­el, der in Trotzkis Zim­mer an der Wand hing, auf den Kopf; die Serie legt nahe, dass Trotz­ki Mer­cad­er provoziert hat­te und dass let­zter­er ihn in Selb­stvertei­di­gung tötete. Sie ver­schleiert damit den Fakt, dass Stal­in Trotz­ki umbrin­gen wollte, weil er wusste, dass die Bedin­gun­gen des Zweit­en Weltkriegs die poli­tis­che Rev­o­lu­tion aus­lösen kön­nten, die Trotz­ki für die UdSSR voraus­ge­se­hen hat­te. Aus diesem Grund und in der Per­spek­tive, eine sozial­is­tis­che Rev­o­lu­tion in den impe­ri­al­is­tis­chen Län­dern zu erre­ichen, grün­de­ten Trotz­ki und seine Anhänger*innen die Vierte Inter­na­tionale. In einem Gespräch zwis­chen Hitler und dem franzö­sis­chen Botschafter Robert Coulon­dre im August 1939 sagt Zweit­er­er, „Stal­in spielte falsch“ und dass im Kriegs­fall „der wirk­liche Sieger Trotz­ki“ sein würde. Die impe­ri­al­is­tis­che Bour­geoisie gab dem Gespenst der Rev­o­lu­tion gern einen per­sön­lichen Namen: Trotz­ki.

 

Let­z­tendlich ist die Serie eine Recht­fer­ti­gung der Ermor­dung dieses „Mon­sters“ namens Trotz­ki.

Wir, die Unterze­ich­nen­den, weisen diese Ver­fälschung zurück, die darauf zielt, das wichtig­ste Ereig­nis im Kampf um die Emanzi­pa­tion der arbei­t­en­den Klassen von der kap­i­tal­is­tis­chen Aus­beu­tung und Unter­drück­ung sowie das Erbe ihrer wichtig­sten Anführer zu begraben.

Este­ban Volkov (Enkel Trotzkis) und CEIP (Cen­tro de Estu­dios, Inves­ti­ga­ciones y Pub­li­ca­ciones) Leo Trotz­ki (Argen­tinien, Mexiko)

Die Erk­lärung haben weit­er­hin unterze­ich­net:

Fredric Jame­son, Pro­fes­sor der ver­gle­ichen­den Lit­er­atur­wis­senschaft, Duke Uni­ver­si­ty (USA)

Nan­cy Fras­er, Pro­fes­sorin der Poli­tik­wis­senschaft und Philoso­phie, New School for Social Research (USA)

Slavoj Žižek, Philosoph und Sozi­ologe

Robert Bren­ner, His­torik­er, Direk­tor des Cen­ter for Social The­o­ry and Com­par­a­tive His­to­ry, UCLA (USA)

Mike Davis, Schrift­steller (USA)

Michael Löwy, emer­i­tiert­er Forschungs­di­rek­tor am Cen­tre nation­al de la recherche sci­en­tifique (CNRS) (Frankre­ich)

Michel Hus­son, Ökonom (Frankre­ich)

Stathis Kou­vélakis, Philosoph, King’s Col­lege (Großbri­tan­nien)

Franck Gau­dichaud, Poli­tik­wis­senschaftler, Uni­ver­sität Greno­ble Alpes (Frankre­ich)

Ricar­do Antunes, Sozi­olo­giedozent, Lan­desuni­ver­sität von Camp­inas (Brasilien)

Eric Tou­s­saint, His­torik­er und Dok­tor der Poli­tik­wis­senschaft, Uni­ver­sität Lüt­tich (Bel­gien)

Alex Call­ini­cos, Pro­fes­sor für Europäis­che Stu­di­en, King’s Col­lege (Großbri­tan­nien)

Suzi Weiss­man, Pro­fes­sorin für Poli­tik, Saint Mary’s Col­lege of Cal­i­for­nia (USA)

Sebas­t­ian Bud­gen, Ver­leger, Ver­so (Lon­don, New York)

Cather­ine Samary, Ökonomin, Uni­ver­sität Paris-Dauphine (Frankre­ich)

Isabelle Garo, Philosophin (Frankre­ich)

Bhaskar Sunkara, Her­aus­ge­ber des Jacobin (USA)

Eduar­do Grün­er, Sozi­ologe und Essay­ist (Argen­tinien)

Chris­t­ian Castil­lo, Sozi­ologe und Dozent, Uni­ver­sität Buenos Aires und Nationale Uni­ver­sität La Pla­ta (Argen­tinien)

Hora­cio González, Sozi­ologe und Essay­ist, ehe­ma­liger Direk­tor der Nation­al­bib­lio­thek (Argen­tinien)

Gabriel Gar­cía Higueras, His­torik­er, Uni­ver­sität Lima (Peru)

Vale­rio Arcary, Pro­fes­sor, Bun­desin­sti­tut von São Paulo (Brasilien)

Alan Woods, Inter­na­tionale Marx­is­tis­che Ten­denz, Her­aus­ge­ber von In Defence of Marx­ism (Großbri­tan­nien)

Jorge Alemán, Psy­cho­an­a­lytik­er und Schrift­steller (Argentinien/Spanischer Staat)

Kevin B. Ander­son, Pro­fes­sor für Sozi­olo­gie, Poli­tik­wis­senschaft und Fem­i­nist Stud­ies, Uni­ver­si­ty of Cal­i­for­nia, San­ta Bar­bara (USA)

Paul Le Blanc, Pro­fes­sor für Geschichte, La Roche Col­lege Pitts­burgh (USA)

Ale­jan­dro Horow­icz, Pro­fes­sor für Wan­del im weltweit­en poli­tis­chen Sys­tem und Sozi­olo­gie, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Elsa Dru­caroff, Essay­istin, Schrift­stel­lerin und Dozentin (Argen­tinien)

Tithi Bhat­tacharya, Pro­fes­sorin für Geschichte, Pur­due Uni­ver­si­ty (USA)

Andrea D’Atri, Diplompsy­cholo­gin, Grün­derin der Grup­pierung Brot und Rosen (Argen­tinien)

Cinzia Arruz­za, Pri­vat­dozentin für Philoso­phie, New School for Social Research (USA)

War­ren Mon­tag, Occi­den­tal Col­lege (USA)

Gilbert Pago, Pro­fes­sor für Geschichte

Clau­dio Katz, Ökonom und Dozent, Uni­ver­sität Buenos Aires, Forsch­er beim Nationalen Wis­senschaftlichen und Tech­nis­chen Forschungsrat, Mit­glied von Econ­o­mis­tas de Izquier­da (Argen­tinien)

Jaime Pas­tor, Poli­tik­wis­senschaftler, Nationale Fer­nuni­ver­sität (Spanis­ch­er Staat)

Mas­si­mo Mod­one­si, His­torik­er, Sozi­ologe und Poli­tik­wis­senschaftler, Pro­fes­sor an der Nationalen Autonomen Uni­ver­sität (Mexiko)

Charles-André Udry, Her­aus­ge­ber der Edi­tions Page deux und A l’encontre (Schweiz)

Charles Post, Sozi­ologe, City Uni­ver­si­ty of New York (USA)

Jean-Jacques Marie, His­torik­er (Frankre­ich)

Emmanuel Barot, Philosoph, Uni­ver­sität Toulouse Jean Jau­rès (Frankre­ich)

Srecko Hor­vat, Philosoph (Kroa­t­ien)

Mihai Var­ga, Sozi­ologe, Freie Uni­ver­sität zu Berlin (Deutschland/Rumänien)

Pablo Bonave­na, Sozi­ologe, Dozent an der Uni­ver­sität Buenos Aires und der Nationalen Uni­ver­sität La Pla­ta (Argen­tinien)

Jorge Gon­za­lore­na Döll, Sozi­ologe und His­torik­er (Chile)

Ted Stolze, Depart­ment für Philosoh­pie, Cer­ri­tos Col­lege (USA)

Guiller­mo Almeyra, His­torik­er, Nationale Autonome Uni­ver­sität Mexiko, Uni­ver­sität Buenos Aires (Mexiko/Argentinien)

Ale­jan­dro Schnei­der, His­torik­er, Uni­ver­sität Buenos Aires und Nationale Uni­ver­sität La Pla­ta (Argen­tinien)

Osval­do Cog­gi­o­la, Uni­ver­sität São Paulo (Brasilien)

Juan Fajar­do, Leit­er der spanis­chen Sek­tion des Marx­ist Inter­net Archive

Pablo Pozzi, His­torik­er, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Hernán Camarero, His­torik­er und Forsch­er, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Miguel Ved­da, Fakultät für Philoso­phie und Geis­teswis­senschaften, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Daniel Gai­do, His­torik­er, Nationale Uni­ver­sität Cor­do­ba (Argen­tinien)

Ali­cia Rojo, His­torik­erin, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Edwy Plenel, Leit­er von Medi­a­part (Frankre­ich)

Hel­mut Dah­mer, Sozi­ologe (Öster­re­ich)

Eric Auno­ble, His­torik­er (Genf)

Sima Apra­hami­an, Ph.D., Research Asso­ciate, Simone de Beau­voir Insti­tut, Con­cor­dia Uni­ver­si­ty (Kana­da)

Rob Sewell, Chefredak­teur von Social­ist Appeal (Großbri­tan­nien)

Samuel Far­ber, His­torik­er, City Uni­ver­si­ty of New York (USA)

  1. M. Tamás, Philosoph, Zen­traleu­ropäis­che Uni­ver­sität (Ungarn)

Checchi­no Antoni­ni, Jour­nal­ist, Direk­tor von L’Anticapitalista (Ital­ien)

Fer­nan­do Rosso, Jour­nal­ist, La Izquier­da Diario (Argen­tinien)

Iuri Tone­lo, Chefredak­teur von Esquer­da Diário und Dok­torand der Sozi­olo­gie an der Lan­desuni­ver­sität von Camp­inas (Brasilien)

 

Paula Varela, Poli­tik­wis­senschaft­lerin und Dozentin, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

David Wal­ters, Admin­is­tra­tor der Ency­clo­pe­dia of Trot­sky­ism On-Line/­Marx­ists Inter­net Archive

Jean Batou, Pro­fes­sor für Inter­na­tionale Geschichte, Uni­ver­sität Lau­sanne (Schweiz)

Ugo Pal­heta, Sozi­ologe, Uni­ver­sität Lille und Direk­tor von Con­tretemps web (Frankre­ich)

Francesca Gar­gal­lo Celen­tani, Schrift­stel­lerin und Fem­i­nistin (Mexiko)

Este­ban Mer­catante, Ökonom, Redak­tion­s­mit­glied bei Ideas de Izquier­da und La Izquier­da Diario (Argen­tinien)

Ari­ane Díaz, Geis­teswis­senschaft­lerin, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Math­ieu Bon­zom, Pro­fes­sor für Nor­damerikanis­che Stu­di­en, Uni­ver­sität Paris 1, Pan­théon-Sor­bonne (Frankre­ich)

Eduar­do Luci­ta, Mit­glied von Econ­o­mis­tas de Izquier­da (Argen­tinien)

Car­los Rodríguez, Jour­nal­ist bei Pági­na 12 (Argen­tinien)

Juan del Maso, Casa Marx Neuquén (Argen­tinien)

Leoni­da “Noni” Ceruti, His­torik­er (Argen­tinien)

Alma Bolón, Pro­fes­sorin für franzö­sis­che Lit­er­atur, Uni­ver­sität der Repub­lik (Uruguay)

Manuel Garí, Ökonomin (Spanis­ch­er Staat)

Halis Yildirim, Philosoph (Deutsch­land)

Alan Wald, emer­i­tiert­er Pro­fes­sor, H. Chan­dler Davis Col­le­giate, Uni­ver­si­ty of Michi­gan (USA)

Bern­hard H. Bay­er­lein, His­torik­er und Roman­ist, Ruhruni­ver­sität Bochum (Deutsch­land)

Paula Bach, Ökonomin, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Edi­son Urbano, Chefredak­teur von Ideas de Esquer­da (Brasilien)

Gabriela Liszt, Forscherin am CEIP Leo Trotz­ki (Argen­tinien)

Gastón Gutiér­rez, Redak­tion­s­mit­glied bei Ideas de Izquier­da (Argen­tinien)

Andrea Rob­les, Ver­legerin der Edi­ciones IPS-CEIP (Argen­tinien)

Matías Maiel­lo, Sozi­ologe, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Brais Fer­nán­dez, Redak­tion­s­mit­glied Vien­to Sur (Spanis­ch­er Staat)

Omar Vazquez Here­dia, Dok­tor der Sozial­wis­senschaften, Uni­veristät Buenos Aires (Argen­tinien)

Jean Bap­tiste Thomas, Pro­fes­sor für His­panis­che Stu­di­en, École poly­tech­nique (Frankre­ich)

Ariel Petruc­cel­li, Geschichte, Nationale Uni­ver­sität Com­ahue (Argen­tinien)

Wladek Flakin, His­torik­er (Deutsch­land)

Jami­la M. H. Mas­cat, Philosoph, Uni­ver­sität Utrecht (Nieder­lande)

Vera Aguiar Cotrim, Post­dok­torandin der Philoso­phie, Uni­ver­sität São Paulo, Dozentin für Philoso­phie and der Fac­ul­dad Paulista de Ser­vi­cio Social de San Cae­tano del Sur (Brasilien)

Antho­ny Arnove, Ver­leger von Hay­mar­ket Books (USA)

Pablo Opri­nari, Sozi­ologe und Koor­di­na­tor für Ideas de Izquier­da (Mexiko)

Nick Brauns, His­torik­er und Jour­nal­ist (Deutsch­land)

Fil­ip­po Del Luc­ch­ese, Brunel-Uni­ver­sität (Großbri­tan­nien)

Anto­nio Mosca­to, His­torik­er, Uni­ver­sität Salen­to-Lec­ce (Ital­ien)

Sil­via Aguil­era, Ver­legerin von LOM edi­ciones (Chile)

Paulo Slachevsky, Ver­leger von LOM edi­ciones (Chile)

Beat­riz Abramides, Pro­fes­sorin an der PUCSP und Anführerin von APROPUCSP (Brasilien)

Rena­to Lemos, Pro­fes­sor und Forsch­er, His­torisches Insti­tut der Bun­desuni­ver­sität Rio de Janeiro (Brasilien)

Bill V. Mullen, Pro­fes­sor für Amerikanis­che und Glob­ale Stu­di­en, Pur­due-Uni­ver­sität (USA)

Har­ry Harootun­ian, Pro­fes­sor für Geschichte, Colum­bia Uni­ver­si­ty (USA)

Susan Fer­gu­son, Pri­vat­dozentin für Dig­i­tale Medi­en und Jour­nal­is­mus, Wil­frid-Lau­ri­er-Uni­ver­sität (Kana­da)

Elaine Behring, Pri­vat­dozentin, Staatliche Uni­ver­sität Rio de Janeiro (Brasilien)

Pedro Cam­pos, His­torik­er und Dozent, Rurale Bun­desuni­ver­sität Rio de Janeiro (Brasilien)

Anto­nio Liz, His­torik­er (Spanis­ch­er Staat)

Jorge Luiz Souto Maior, Pro­fes­sor für Rechtswis­senschaft, Uni­ver­sität São Paulo (Brasilien)

Jose­fi­na L. Martínez, Jour­nal­istin und His­torik­erin (Spanis­ch­er Staat)

Cyn­thia Lub, Dok­torin der Geschichte, Uni­ver­sität Barcelona (Spanis­ch­er Staat)

Sean Pur­dy, Dozent für Geschichte, Uni­ver­sität São Paulo (Brasilien)

Felipe Demier, His­torik­er und Pro­fes­sor der Sozialen Arbeit, Staatliche Uni­ver­sität Rio de Janeiro (Brasilien)

Sté­fanie Prezioso, Pro­fes­sorin für Inter­na­tionale Geschichte, Uni­ver­sität Lau­sanne (Schweiz)

Flo­ri­an Wilde, His­torik­er (Deutsch­land)

Jean-Numa Ducange, His­torik­er, Uni­ver­sität Rouen (Frankre­ich)

Pelai Pagès, Dok­tor der Geschichte und Pro­fes­sor, Uni­ver­sität Barcelona (Spanis­ch­er Staat)

Gon­za­lo Adri­an Rojas, Dozent der Poli­tik­wis­senschaft, Bun­desuni­ver­sität von Camp­ina Grande (Brasilien)

Martín Cortés, Sozial­wis­senschaftliche Fakultät, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Pepe Gutiér­rez-Álvarez, Vizepräsi­dent der Stiftung Andreu Nin (Spanis­ch­er Staat)

Fran­cis­co Can­ta­mut­to, Ökonom, Gesellschaft der Kri­tis­chen Ökonomie (Argen­tinien)

Diego Loti­to, Jour­nal­ist für IzquierdaDiario.es (Spanis­ch­er Staat)

Tatiana Coz­zarel­li, Redak­tion­s­mit­glied bei Left Voice, Mit­glied der Fem­i­nis­tisch-Sozial­is­tis­chen Gruppe der Demokratis­chen Sozial­is­ten von Ameri­ka in New York (USA)

Juan Duarte, Dozent, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Lucía Nistal, wis­senschaftliche Assis­tentin, Autonome Uni­ver­sität Madrid (Spanis­ch­er Staat)

Pablo Ani­no, Ökonom, Uni­ver­sität Buenos Aires (Argen­tinien)

Mer­cedes D’Alessandro, Dok­torin der Ökonomie, Mit­grün­derin von Econo­mia fem­i­nista (Argen­tinien)

Gastón Remy, Ökonom und Dozent, Nationale Uni­ver­sität Jujuy (Argen­tinien)

Alfre­do Fonti­cel­li, Kul­tur­jour­nal­ist (Uruguay)

Demi­an Melo, Pro­fes­sor für Geschichte, Bun­desuni­ver­sität Flu­mi­nense (Brasilien)

Simon Bous­quet, Biograf von Joaquín Mau­rín, Abge­ord­neter von Podemos für Huesca (Spanis­ch­er Staat)

Andy Dur­gan, His­torik­er, Dok­tor der Geschichte, Uni­ver­sität Lon­don (Großbri­tan­nien)

Javier Mae­stro, His­torik­er und Pro­fes­sor für Geschichte, Uni­ver­sität Com­plutense Madrid (Spanis­ch­er Staat)

Aldo Casas, Anthro­pologe, Essay­ist und Berater der Redak­tion von Her­ramien­ta (Argen­tinien)

Nora Ciap­poni, sozial­is­tis­che Aktivistin (Argen­tinien)

Mike Gold­field, emer­i­tiert­er Pro­fes­sor für Indus­trielle Beziehun­gen und Human­res­sourcen, Wayne State Uni­ver­si­ty (USA)

Hebert Benítez Pez­zolano, Pro­fes­sor und Forsch­er der Geschichtswis­senschaften, Uni­ver­sität der Repub­lik (Uruguay)

Leonar­do Flamia, Kul­tur­jour­nal­ist (Uruguay)

Rolf Wörs­dör­fer, Dozent, Tech­nis­che Uni­ver­sität Darm­stadt (Deutsch­land)

Joel Orte­ga Juárez, Aktivist von 1968, Lehrer für Jour­nal­is­mus und Pro­fes­sor im Ruh­e­s­tand der Nationalen Autonomen Uni­ver­sität Mexiko

David Pavón Cuél­lar, Psy­chologe und Philosoph, Pro­fes­sor an der Uni­ver­sität Michoa­cana de San Nicolás de Hidal­go (Mexiko)

Clau­dia Mazzei Nogueira, Dozentin, Bun­desuni­ver­sität São Paulo (Brasilien)

Livia Var­gas González, Philosophin, Pro­fes­sorin und Dok­torandin der Geschichte, UCV-UFOP (Venezuela/Brasilien)

Raquel Bar­bi­eri Vidal, Regis­seurin am Teatro Colón Buenos Aires (Argen­tinien)

John Barz­man, Pro­fes­sor für Geschichte, Uni­ver­sität Le Havre (Frankre­ich)

Patrick Sil­ber­stein, Arzt, Ver­leger der Édi­tions Syllepse (Frankre­ich)

Ale­jan­dro Gál­vet Can­ci­noo, Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­dad Autóno­ma Met­ro­pol­i­tana (Mexiko)

Sandy McBur­ney, Mit­glied der Labour-Partei (Schot­t­land)

Pietro Bas­so, Pro­fes­sor für Sozi­olo­gie, Ca’ Fos­cari Uni­ver­sität Venedig (Ital­ien)

Fabio Per­oc­co, Pro­fes­sor, Uni­ver­sität von Venedig (Ital­ien)

Romero Venan­cia, Dozent für Philoso­phie, Bun­desuni­ver­sität Sergipe (Brasilien)

Fabi­ane Teja­da, Dozentin für Kun­st, Bun­desuni­ver­sität Pelotas (Brasilien)

Luciano Men­donça, Dozentin für Geschichte, UFGC (Brasilien)

Gabriel Eduar­do Vit­ul­lo, Dozent für Sozial­wis­senschaften, Bun­desuni­ver­sität Rio Grande del Norte (Brasilien)

Max Delupi, Jour­nal­ist und Autor (Argen­tinien)

Joseph Ser­ra­no, Dok­torand der Anglis­tik, UC Berke­ly (USA)

Diego Giac­chet­ti, His­torik­er (Ital­ien)

Glo­ria Rodríguez, Lei­t­erin des Núcleo de Estu­dios del Tra­ba­jo y la Con­flic­tivi­dad Social, Dozentin an der Fakultät für Geis­teswis­senschaften und Kun­st, Nationale Uni­ver­sität Rosario (Argen­tinien)

Larau Sote­lo, Dozentin für Philoso­phie, Nationale Uni­ver­sität Rosario, Lei­t­erin des Zen­trums für Stu­di­en der Kri­tis­chen The­o­rie (Argen­tinien)

Jean Georges Almen­dras, Jour­nal­ist (Uruguay)

Este­ban Fer­nán­dez, Pro­fes­sor der Philoso­phie, Uni­ver­sität von Cos­ta Rica, Anführer der Orga­ni­zación Social­ista (Cos­ta Rica)

Virgí­nia Fontes, His­torik­erin, Bun­desuni­ver­sität Flu­mi­nense (Brasilien)

Eure­li­no Coel­ho, His­torik­er, Staatliche Uni­ver­sität Feira de San­tana (Brasilien)

Gus­ta­vo Sefer­ian, Pro­fes­sor der Rechtswis­senschaft, Bun­desuni­ver­sität Lavras (Brasilien)

Anto­nio Oli­va, Dozent an der Fakultät für Geis­teswis­senschaften, Nationale Uni­ver­sität Rosario (Argenti­na)

Ángel Oli­va, Dozent an der Fakultät für Psy­cholo­gie Nationale Uni­ver­sität Rosario (Argenti­na)

Hugo Cav­al­can­ti Melo Fil­ho, Pro­fes­sor der Rechtswis­senschaft, Bun­desuni­ver­sität Per­nam­bu­co (Brasilien)

Rosana Núbia Sor­bile, Pro­fes­sorin für Geschichte, Bun­desin­sti­tut von São Paulo (Brasilien)

Maria Sil­via Bet­ti, Pro­fes­sorin der Geis­teswis­senschaft, Uni­ver­sität São Paulo (Brasilien)

Miguel Can­di­oti, Dok­tor der Geis­teswis­senschaften, Dozent und Forsch­er, Nationale Uni­ver­sität Jujuy (Argen­tinien)

Sara Grane­mann, Dozent, Bun­desuni­ver­sität Rio de Janeiro (Brasilien)

Isabel­la de Faria Bre­tas, Dok­torandin, Neue Uni­ver­sität Liss­abon (Por­tu­gal)

Fábio Resende, Schaus­piel­er und The­ater­regis­seur (Brasilien)

Maxwell San­tos Raimun­do, Schaus­piel­er und Musik­er (Brasilien)

Ademir de Almei­da, Schaus­piel­er und Regis­seur (Brasilien)

Juliana Teix­eira Esteves, Pro­fes­sorin der Rechtswis­senschaft, Bun­desuni­ver­sität Per­nam­bu­co (Brasilien)

Regi­nal­do Mel­ha­do, Pro­fes­sor der Rechtswis­senschaft, Staatliche Uni­ver­sität Lon­d­ri­na (Brasilien).

Gri­jal­bo Fer­nan­des Coutin­ho, Arbeit­srichter und Dok­torand der Rechtswis­senschaft, Bun­desuni­ver­sität Minas Gerais (Brasilien)

Luís Car­los Moro, Anwalt für Arbeit­srecht (Brasilien)

Rosa Maria Mar­ques, Ökonomin, Pro­fes­sorin an der Päp­stlichen Katholis­chen Uni­ver­sität von São Paulo (Brasilien)

Luiz Anto­nio Dias, Päp­stliche Katholis­che Uni­ver­sität von São Paulo (Brasilien)

Rodri­go Que­sa­da Mon­ge, His­torik­er, Dozent im Ruh­e­s­tand (Cos­ta Rica)

Yurij Castel­franchi, Pro­fes­sor am Departe­ment für Sozi­olo­gie, de Soci­ología, Bun­desuni­ver­sität Minas Gerais (Brasilien)

Savana Diniz Gomes Melo, Dozentin, Bun­desuni­ver­sität Minas Gerais (Brasilien)

Pietro Bas­so — Pro­fes­sor für Sozi­olo­gie, Ca’ Fos­cari Uni­ver­sität, Venedig (Ital­ien)

Fabio Per­oc­co — Pro­fes­sor an der Uni­ver­sität von Venedig (Ital­ien)

 

Es fol­gen die Unter­schriften poli­tis­ch­er Organ­i­sa­tio­nen:

Nicolás del Caño, Myr­i­am Breg­man und Emilio Alba­monte für die Par­tido de los Tra­ba­jadores Social­is­tas (Argen­tinien), San­ti­a­go Lupe für die Cor­ri­ente Rev­olu­cionar­ia de Tra­ba­jadores y Tra­ba­jado­ras (Spanis­ch­er Staat); Sulem Estra­da und Miri­am Her­nan­dez für die Movimien­to de los Tra­ba­jadores Social­is­tas (Mexiko); Ángel Arias für die Liga de Tra­ba­jadores por el Social­is­mo (Venezuela); Javo Fer­reira, Vio­le­ta Tamayo und Elio Adu­viri für die Liga Obr­era Rev­olu­cionar­ia por la Cuar­ta Inter­na­cional (Bolivien); Juan Cruz Ferre por Left Voice (USA); Simone Ishibashi, Diana Assunção und Maíra Macha­do für die Movi­men­to Rev­olu­cionário de Tra­bal­hadores (Brasilien); Ste­fan Schnei­der für die Rev­o­lu­tionäre Inter­na­tion­al­is­tis­che Organ­i­sa­tion (Deutsch­land); Damien Bernard, Daniela Cobet und Juan Chin­go für Révo­lu­tion Per­ma­nente (Frankre­ich); Sebastián Arti­gas für die Cor­ri­ente de Tra­ba­jadores Social­is­tas (Uruguay); Dauno Tótoro für die Par­tido de Tra­ba­jadores Rev­olu­cionar­ios (Chile) [Frac­ción Trot­skista por la Cuar­ta Inter­na­cional (FT-CI) / Her­aus­ge­berin des inter­na­tionalen Net­zw­erks von Nachricht­en­seit­en La Izquier­da Diario auf Franzö­sisch, Englisch, Deutsch, Por­tugiesisch, Spanisch und Catalán]

Romi­na del Plá, Nés­tor Pitro­la, Jorge Altami­ra, Marce­lo Ramal und Gabriel Solano für die Par­tido Obrero (Argen­tinien)

Rafael Fer­nán­dez, Natalia Lei­va, Lucía Sio­la und Nicolás Mar­rero für die Par­tido de los Tra­ba­jadores (Uruguay)

Philippe Poutou, Olivi­er Besan­cenot, Alain Kriv­ine und Chris­tine Poupin für die Leitung der Nou­veau Par­ti Ant­i­cap­i­tal­iste (Frankre­ich)

Gaël Quirante, Sud Poste 92 (Frankre­ich), Anasse Khaz­ib, Sud Rail (Frankre­ich) und Vin­cent Duse, CGT PSA Mul­house (Franke­ich), Nou­veau Par­ti Ant­i­cap­i­tal­iste (Frankre­ich).

Nathalie Arthaud, nationale Sprecherin; Arlette Laguiller, ehe­ma­lige Abge­ord­nete im Europäis­chen Par­la­ment; Armo­nia Bor­des, ehe­ma­lige Abge­ord­nete im Europäis­chen Par­la­ment; Chan­tal Cauquil, ehe­ma­lige Abge­ord­nete im Europäis­chen Par­la­ment für Lutte Ouvrière (Frankre­ich)

Guil­herme Bou­los, ehe­ma­liger Präsi­dentschaft­skan­di­dat für PSOL und Koor­di­na­tor der Movi­men­to dos Tra­bal­hadores Sem Teto (Brasilien)

Marce­lo Freixo, Bun­desab­ge­ord­neter der PSOL Rio de Janeiro (Brasilien)

Tar­ci­sio Mot­ta, Stadträtin der PSOL Rio de Janeiro (Brasilien)

Für die Movi­men­to Esquer­da Social­ista: Juliano Medeiros, nationaler Präsi­dent der PSOL; Luciana Gen­ro, ehe­ma­lige Präsi­dentschaft­skan­di­datin, Abge­ord­nete (PSOL); Rober­to Robaina, nationale Leitung der PSOL; Israel Dutra, Sekretär der PSOL; Pedro Fuentes, Her­aus­ge­ber von Izquier­da em Movi­men­to, Leitung der MES (Movi­men­to Esquer­da Social­ista); Fer­nan­da Mel­chion­na, David Mirand und Sâmia Bom­fim, Bun­desab­ge­ord­nete der PSOL (Brasilien)

Für die Cor­rente Social­ista dos Trabalhadores/PSOL: Babá, Stadträtin in Río de Janeiro (PSOL); Pedir Rosa, Anführer der SINTUFF und der CST/PSOL; Rosi Mes­sias, nationale Exeku­tive der PSOL und nationale Leitung der CST/PSOL (Brasilien)

Juan Car­los Gior­dano und Mer­cedes Petit, Anführer der Izquier­da Social­ista, (Argen­tinien); Orlan­do Chiri­no Par­tido für Social­is­mo y Lib­er­tad (Venezuela); Enrique Fer­nán­dez Chacón für UNIOS (Peru); Enrique Gómez Del­ga­do für die Movimien­to al Social­is­mo (Mexiko). [Unidad Inter­na­cional de los Tra­ba­jadores-Cuar­ta Inter­na­cional (UIT-CI)]

Ale­jan­dro Bodart, Ser­gio Gar­cía, Celeste Fier­ro, Vil­ma Ripoll, Guiller­mo Pacagni­ni und Mar­i­ano Rosa für die Movimien­to Social­ista de los Tra­ba­jadores (Argen­tinien) und Ant­i­cap­i­tal­is­tas en Red-IV Inter­na­cional

Paula Quin­teiro, Abge­ord­nete im gal­izis­chen Par­la­ment; Raul Car­ma­go, Abge­ord­neter im Rat von Madrid; Jesús Rodríguez, Ökonom; Ángela Aguil­era, Abge­ord­nete im andalu­sis­chen Par­la­ment; Ana Villaverde, Abge­ord­nete im andalu­sis­chen Par­la­ment; Mari Gar­cía, Abge­ord­nete im andalu­sis­chen Par­la­ment; Sonia Far­ré, Abge­ord­nete im spanis­chen Par­la­ment). [Ant­i­cap­i­tal­is­tas (Spanis­ch­er Staat)]

Fran­co Turigli­at­to, ehe­ma­liger Sen­a­tor für die Par­ti­to del­la Rifon­dazione Comu­nista, nationale Leitung von Sin­is­tra Ant­i­cap­i­tal­ista (Ital­ien)

Thiess Gleiss, Mit­glied des Parteivor­stands von Die LINKE; Lucy Redler, Mit­glied des Parteivor­stands von Die LINKE und Sprecherin der Sozial­is­tis­chen Alter­na­tive (Deutsch­land)

Manuel Aguilar Mora, His­torik­er, Autonome Uni­ver­sität Mexiko, Anführer der Liga por la Unidad Social­ista (Mexiko); Roman Munguia Hua­to und Ismael Con­tr­eras Pla­ta für die Liga por la Unidad Social­ista und die Movimien­to de Recon­struc­ción Sindi­cal del mag­is­te­rio (Mexiko)

Edgard Sanchez, Anführer der Par­tido Rev­olu­cionario de los Tra­ba­jadores (Mexiko)

José Luis Hernán­dez Ayala, Pedro Gellert, Heather Dash­n­er Monk, Mar­cos Fuentes, Emilio Téllez Con­tr­eras und Héc­tor Valadez George, Mit­glieder der Coor­di­nado­ra Social­ista Rev­olu­cionar­ia (Mexiko)

Colec­ti­vo Comu­nis­mo e Liber­dade (Rio de Janeiro, Brasilien)

Comu­na (Rio de Janeiro, Brasilien)

One thought on “Netflix und die russische Regierung verbreiten gemeinsam Lügen über Trotzki

  1. Marcus Hesse sagt:

    Würde gerne mit unter­schreiben: “Mar­cus Hesse, His­torik­er und Mit­glied der Sozial­is­tis­chen Alter­na­tive (SAV), DIE LINKE Ortsver­band Aachen und von ver.di

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.