Geschichte und Kultur

Max Brym zu seinem Buch „Oskar Quengels Auftrag: Für Kippenberger bei General von Schleicher“

In München-Schwabing sprachen wir mit dem Publizisten und linken Aktivisten Max Brym über seinen Polit-Agenten-Thriller, antifaschistische Strategien gegen die historischen Nazis – und die heutigen.

Max Brym zu seinem Buch „Oskar Quengels Auftrag: Für Kippenberger bei General von Schleicher“

In deinem let­zten Buch, „Oskar Quen­gels Auf­trag“, geht es um einen jun­gen Kom­mu­nis­ten, der für die KPD der späten 1920er und 30er Jahre bei den Nazis spi­oniert. Was ist die Aus­gangslage des Pro­tag­o­nis­ten?

Oskar Quen­gel befind­et sich im „Abwehr“-Apparat der dama­li­gen KPD. Er hat­te die Auf­gabe, feindliche Agen­ten zu find­en und gle­ichzeit­ig sel­ber Infor­ma­tio­nen zu sam­meln und Zer­set­zungsar­beit zu leis­ten. Der Held hat den Auf­trag, an der Spitze der Reich­swehr, unter Gen­er­al von Schle­ich­er, schein­bar für die Reich­swehr die KPD auszus­pi­onieren. Aber in Wirk­lichkeit informiert er die KP, was in der Reich­swehr los ist, zum Teil auch in der dama­li­gen Nazi-Führung.

Es geht dabei um mögliche Quer­front-Strate­gien, um die Risiken des Faschis­mus für das Kap­i­tal, wie weit ihm zu trauen ist. Und der kom­mu­nis­tis­che Dop­pela­gent kommt vor der Machtüber­nahme der Nazis zum Schluss, dass sich sämtliche Kap­i­tal­frak­tio­nen auf Hitler ver­ständi­gen. Weil die Ver­w­er­tungskrise des Kap­i­tals zu groß war. Man set­zte auf die Karte Hitler, um die Ver­w­er­tungskrise zu lösen, die Arbeit­er­be­we­gung voll­ständig zu zer­schla­gen und einen neuen Krieg vorzu­bere­it­en.

Ein Stich­wort, das du genan­nt hast: Quer­front. 1932 gab es einen Streik bei den Berlin­er Verkehrs­be­trieben, der auch im Buch vorkommt. Die Faschist*innen haben eben­falls zu diesem Streik aufgerufen. Über diese Episode gibt es bis heute eine tak­tis­che und strate­gis­che Auseinan­der­set­zung…

Bis heute wird der Verkehrs­be­triebe-Streik von Bürg­er­lichen benutzt, um den Kom­mu­nis­ten zu unter­stellen, sie hät­ten mit den Nazis zusam­mengear­beit­et. Das sehe ich nicht so und auch der Roman­held sieht es nicht so. Er geht davon aus, dass über 70 Prozent der Arbeit­er bei den Berlin­er Verkehrs­be­trieben für den Streik ges­timmt haben. Und nach­dem das passiert war, haben sich die Nazis an diesem Streik schein­bar beteiligt.

Die KP hat damals richtig entsch­ieden, den Streik nicht abzubrechen, weil vorher die Nazis immer aktive Streik­brech­er gewe­sen waren. Wenn man den Streik jet­zt ihretwe­gen abge­brochen hätte, kön­nten sie mit dieser Tak­tik auf den Streik­bruch verzicht­en.

Du schreib­st ja auch darüber, wie sich die Faschist*innen gegenüber der Arbeiter*innenklasse ver­hal­ten. Der Roman­held beschreibt, wie er in den Arbeiter*innenvierteln Neuköllns nach der Machtüber­nahme viele Hak­enkreuz­fah­nen aus den Fen­stern hän­gen sieht. Einige, meint er, waren aus Angst, andere aber auch „echt“. Du schilder­st dazu im Roman:

Es hat einen poli­tis­chen Ein­bruch der Nazis in die Arbeit­erk­lasse gegeben. Dieser wurde erzwun­gen durch Ter­ror sowie durch dem­a­gogis­che poli­tis­che Ver­sprechun­gen.

Es gab Ende 1932 um die sechs Mil­lio­nen Arbeit­slose in Deutsch­land. Die Nazis haben ver­sprochen, jeden in Arbeit und Brot zu brin­gen. Dieses Ver­sprechen haben sie mit ein­er Verzögerung ab 1935 einge­hal­ten. Aber nicht auf­grund eines sozialpoli­tis­chen Pro­gramms, son­dern auf­grund der Parole „Kanonen statt But­ter“, also durch Hochrüs­tung. Da wur­den viele Langzeitar­beit­slose dann einge­bun­den, schlecht bezahlt, aber sie hat­ten einen Job – für den Krieg.

Schon vor ‘33 hat die NSDAP weit­ge­hend aufgegeben, dem­a­gogisch in die roten Arbeit­er­vier­tel einzu­drin­gen. Es gab rel­a­tiv geschlossene Vier­tel, den „roten Wed­ding“, das „rote Neukölln“, das „rote Ruhrge­bi­et“. Die Arbeit­er­be­we­gung war rel­a­tiv sta­bil in der SPD und KPD. Ide­ol­o­gisch da hineinzukom­men ist nicht gelun­gen. Was gelun­gen ist: die Arbeit­erk­lasse zu des­ori­en­tieren, sie pas­siv zu machen, nach­dem man nach dem insze­nierten Reich­stags­brand die ganze „mit­tlere Gar­ni­tur“ der KPD und SPD ver­haftet und in die Lager gebracht hat. Damit war die Vor­bere­itung auf die Ille­gal­ität weg, wie der Roman zeigt.

Nach der Machter­grei­fung in Bay­ern am 9. März zum Beispiel hat man um die 3.000 Kom­mu­nis­ten in die SA-Folterkeller und das neuer­richtete Konzen­tra­tionslager Dachau gebracht. Es gab dann die noch Kampf­bere­it­en an der Basis und eine Führung, die mit einem falschen the­o­retis­chen Konzept in der Luft hing.

Kom­men wir zur Gegen­seite der Nazis. Wie haben die Organ­i­sa­tio­nen der Arbeiter*innenklasse gegen den Faschis­mus gekämpft? Der Großteil der Hand­lung spielt in der Zeit der „Drit­ten Peri­ode“, in der es die „Sozial­faschis­mus­these“ gab. Über die Poli­tik der stal­in­isierten KP von 1930 sagt Oskar Quen­gel:

Eigentlich wäre es doch vernün­ftig, mit den Sozis zusam­men Abwehrbünd­nisse gegen die Nazis zu schließen, schoss es mir damals durch den Kopf. Aber für uns waren sie ja Sozial­faschis­ten. Auf der anderen Seite schloss auch die sozialdemokratis­che Seite jedes Abkom­men mit uns aus. Dabei waren die Plakatk­le­ber der KPD und SPD gle­icher­maßen von den SA-Schlägern und ‑Mördern bedro­ht.

Das schildert doch sehr plas­tisch die Tragödie, in die die bei­den großen Organ­i­sa­tio­nen unsere Klasse bracht­en. Welche poli­tis­che Bedeu­tung hat diese Phase dein­er Ansicht nach?

Die dama­lige KP war durch die Führung Stal­ins und die Stal­in­isierung der Kom­mu­nis­tis­chen Inter­na­tionale abso­lut unfähig, die Zeichen der Zeit zu erken­nen. Sie gin­gen ab 1928 davon aus, dass es auf­grund der ein­tre­tenden kap­i­tal­is­tis­chen Krise zu einem unun­ter­broch­enen rev­o­lu­tionären Auf­schwung kommt. Und der Haupt­geg­n­er war die Sozialdemokratie, dem man das Attrib­ut „sozial­faschis­tisch“ anheftete.

Die KP-Poli­tik vor ‘33 war in Bezug auf den Faschis­mus mehr als irre: Es gab Zen­trums­faschis­ten, Sozial­faschis­ten, Hugen­berg-Faschis­ten, Hitler-Faschis­ten, es gab sog­ar Trotz­ki-Faschis­ten und Bran­dler-Faschis­ten. Und da bekommst du natür­lich ein Prob­lem. Wenn es nur noch Faschis­men gibt, siehst du am Schluss vor lauter Bäu­men den Wald nicht mehr. Also der eigentliche Faschis­mus wird nicht mehr erkan­nt und du führst auch keine Ein­heits­front mehr durch.

Die KPD-Führung hat damals gesagt: „Ein­heits­front nur von unten.“ Das war ein Ulti­ma­tismus. Nicht das Ange­bot auf Ver­ständi­gung zu gemein­samem Aktio­nen gegen den Faschis­mus, son­dern: Ihr Sozialdemokrat­en habt euch uns zu unter­w­er­fen! So funk­tion­iert keine Ein­heits­front-Poli­tik. Das war ein klar­er Bruch zu den Beschlüssen der Kom­mu­nis­tis­chen Inter­na­tionale auf ihren ersten vier Weltkon­gressen.

Es gab ja, dazu kommst du ganz am Ende des Buchs, einen großen Schwenk der Kom­intern, so lange es sie noch gab: die Volks­front, die Zusam­me­nar­beit mit „pro­gres­siv­en“ Teilen der Bour­geoisie. Wieso auf ein­mal das schein­bare „Gegen­teil“ der Sozial­faschis­mus­these, wo man nicht ein­mal mit Arbeiter*innenorganisationen zusam­men gegen den Faschis­mus arbeit­en wollte?

Die stal­in­is­tis­che Poli­tik war in Rus­s­land wie inter­na­tion­al geprägt von einem empirischen Zick­za­ck­kurs. Heute war das eine richtig, mor­gen das genaue Gegen­teil. Erst wollte man nicht ein­mal mit anderen Arbeit­eror­gan­i­sa­tio­nen zusam­men Aktio­nen machen. Ab 1935 machte sich dann eine von Stal­in geförderte Strö­mung bemerk­bar, die ein Bünd­nis mit ange­blich fortschrit­tlichen Teilen der bürg­er­lichen Klasse forderte.

Das beruhte auf der Faschis­mus-Def­i­n­i­tion von Geor­gi Dim­itroff auf dem siebten Weltkongress der Kom­intern: „Der Faschis­mus ist die offen ter­ror­is­tis­che Dik­tatur der reak­tionärsten, impe­ri­al­is­tis­chsten und chau­vin­is­tis­chsten Ele­mente des Finanzkap­i­tals.“ Aus so ein­er Def­i­n­i­tion leit­et sich sofort ab, dass es daneben auch einen fortschrit­tlichen Teil der Bour­geoisie gibt. Das Bünd­nisange­bot auf diesen ange­blichen Teil war auf eine län­gere Peri­ode aus­gelegt. Damit schloss es in Frankre­ich oder Spanien die Möglichkeit auf eine wirk­lich sozial­is­tis­che Rev­o­lu­tion aus.

Die KPD hat also unter Stal­in zwei entschei­dende Ver­brechen began­gen. Sie hat auf­grund der Sozial­faschis­mus­these den Faschis­mus in Deutsch­land unter anderem möglich gemacht. Und sie hat mit der Volks­front sozial­is­tis­che Möglichkeit­en in Frankre­ich und Spanien ver­spielt, was wiederum dem Faschis­mus nutzte.

Ein rotes Spanien 1936 hätte das Kräftev­er­hält­nis in Europa geän­dert, aber da war man plöt­zlich Vertei­di­ger des Pri­vateigen­tums. Die spanis­chen Bauern hat­ten kein großes Inter­esse dafür zu kämpfen. Sie woll­ten den Boden der Groß­grundbe­sitzer, der wiederum aber war ja vielle­icht ein „antifaschis­tis­ch­er“ Bünd­nis­part­ner. Auch die Arbeit­er, speziell in Barcelona, gin­gen dazu über, die Betriebe unter eigene Regie zu stellen. Die Kom­intern sagte: Nein, das geht nicht. Wir haben eine Etappe fest­gelegt. Wir haben dieses Bünd­nis mit dem Bürg­er­tum, ergo gebt die Fab­riken an die Kap­i­tal­is­ten zurück, beschlagnahmt ja kein Land. Das hat sozial den Vor­marsch des Faschis­mus erle­ichtert.

Die Krux ist, das ver­suche ich anhand des Romans zu zeigen, dass die stal­in­is­tis­che Poli­tik immer sta­tisch ist, Etap­pen ein­hält. Ein­mal gibt es nur einen rev­o­lu­tionären Auf­schwung. Dann gibt es nur noch ein Defen­sivbünd­nis, sog­ar mit der Bour­geoisie.

Wir erleben zurzeit in Europa den Auf­schwung rechter Bewe­gun­gen und Parteien. Du hast vorhin die Dim­itroff-Def­i­n­i­tion kri­tisiert. Wie würdest du heutige rechte Grup­pierun­gen wie die AfD oder Pegi­da charak­ter­isieren?

Ich habe das Buch unter anderem geschrieben, weil ich etwas gegen die „Gegen­warts­fa­natik­er“ habe. Leute, die Erfahrung – und Geschichte ist geronnene Erfahrung – ignori­eren. Eine faschis­tis­che Bewe­gung zeich­net sich damals wie heute dadurch aus, dass sie die Arbeit­er­be­we­gung radikal attack­iert, zum Straßen­ter­ror überge­ht, dass es für Linke über­all brandge­fährlich wird. Es gibt heute in Europa natür­lich faschis­tis­che Bewe­gun­gen.

Mir gefällt der Begriff „recht­spop­ulis­tisch“ für Parteien wie die AfD nicht, der das „Pop­uläre“ kri­tisiert. Pop­ulär will ich sel­ber sein! Nen­nen wir sie ras­sis­tisch. Sie ist im Über­gang zum Faschis­mus, es ist aber noch unklar, welch­er Flügel sich wirk­lich durch­set­zt. Eine Fig­ur wie Björn Höcke (AfD) set­zt auf Straßen­mo­bil­isierun­gen, das sagt er auch sel­ber. Sein enger Bünd­nis­part­ner im Parteivor­stand ist Gauland. Es gibt aber auch eine neolib­erale, dur­chaus ras­sis­tis­che aber nicht faschis­tis­che Clique um Alice Wei­del, oder schwank­ende Fig­uren wie Meuthen.

Ist die AfD faschis­tisch oder nicht? Sie ist im Über­gang. Sie jet­zt schon als faschis­tisch zu kennze­ich­nen, würde bedeuten davon auszuge­hen, dass über­all dort, wo sie stark ist, bere­its mas­siv­er Ter­ror gegen Linke und Ander­s­denk­ende stat­tfind­et. Jet­zt ger­ade testet die AfD aber erst vieles aus. Im West­en gibt es einige, die ein Hugen­berg-Konzept haben – aber auch klare Straßen­faschis­ten, die sich zu Hitler beken­nen und Dem­a­gogen wie Jür­gen Elsäss­er oder Pegi­da, die faschis­tisch sind.

Hier in München fand vom 3. zum 5. Mai der Antifa Kongress Bay­ern statt, gegen den Wider­stand von „Gew­erkschaft“ der Polizei (GdP) und DGB-Bun­desvor­stand im Münch­n­er Gew­erkschaft­shaus. Dafür hat­ten sich viele Gewerkschafter*innen und Linke in München einge­set­zt.

Vor dem Kongress gab es eine Dauerkundge­bung, weil Rechte – Pegi­da und AfD – ihrer­seits Kundge­bun­gen dage­gen angemeldet hat­ten. Von Pegi­da München kam es zu Ter­ror­dro­hun­gen gegen Gewerkschafter*innen und Linke mit Anspielun­gen auf den NSU und das Okto­ber­fes­tat­ten­tat…

Das war offen faschis­tisch. Davon wird sich die AfD auf Dauer nicht dis­tanzieren kön­nen. For­mal waren die Kundge­bun­gen von AfD und der faschis­tis­chen Pegi­da München getren­nt. Aber dadurch, dass man gemein­sam in der gle­ichen Straße gegen die gle­ichen Linken und Gewerkschafter*innen demon­stri­erte, zeigte sich diese enge Verbindung zwis­chen den bei­den Frak­tio­nen.

Eine Prog­nose: Gauland und Höcke wer­den sich in der AfD durch­set­zen. Dann kann man von ein­er faschis­tis­chen Partei sprechen.

Es gibt ver­schiedene Vorschläge, wie man mit der AfD „umge­hen“ soll. Manche wollen mit ihr reden und nur aufk­lären. Andere wollen ein Bünd­nis der „87 Prozent Demokrat*innen“ gegen die AfD, eine Volks­front also. Wieder andere wollen ganz auf sich allein gestellt gegen die AfD kämpfen, in Stel­lvertre­tung und ohne die organ­isierte Arbeiter*innenklasse.

Ich halte es für keine gute Idee, unter dem Mot­to „München ist bunt“ Flug­blät­ter zu machen, in denen möglichst wenig drin ste­ht, aber dafür dann alle Parteien und Grüp­pchen drauf sind, von CSU bis DKP. Dann entste­ht fol­gen­der Effekt: Die Dem­a­gogie der Recht­en „funk­tion­iert“ insofern, als dass die AfD die einzi­gen „Alter­na­tiv­en“ zum Estab­lish­ment sind. Mit Leuten wie Söder Ein­heit gegen Rechts zu machen, heißt die Verbindung zu sozialen Kämpfen zu negieren.

Auf der anderen Seite lehne ich eine ultra­linke Poli­tik ab, wie ich sie in bes­timmten Kaf­fee­häusern habe. Da gibt es eine bes­timmte Grup­peniden­tität, die sich durch möglichst unver­ständlichen Aus­druck und eine ein­heitliche Klei­dung ausze­ich­net. Diese Leute lehnen jegliche Ein­heits­front-Poli­tik mit anderen Linken ab.

Man muss das demokratis­che Spek­trum, das sich noch irgend­wie auf die Arbeit­er­be­we­gung stützt, zusam­men­brin­gen. Wann wird wo block­iert, wann schla­gen wir wo wie gemein­sam gegen die Nazis zu, dazu brauchen wir eine Ein­heit. Gle­ichzeit­ig braucht es Agi­ta­tions­frei­heit der ver­schiede­nen Grup­pen, ohne dass das als Bruch vom Bünd­nis inter­pretiert wird. Die Diskus­sion ver­schieden­er Strate­gien ist notwendig und läuft der Ein­heits­front nicht zuwider.

Danke für deine Ein­schätzun­gen! Was wird dein näch­stes Buch?

Das näch­ste Buch spielt 1933 bis 1938 in Bay­ern, wieder ein Polit-Agen­ten-Thriller: „Ver­rat in München und Burghausen“. Es geht um Ver­rat inner­halb der KPD Süd­bay­ern. Und die Gruppe „Neu begin­nen“ wird eine Rolle spie­len.

Max Brym (2017): Oskar Quen­gels Auf­trag: Für Kip­pen­berg­er bei Gen­er­al von Schle­ich­er. Erhältlich bei bookra. 149 Seit­en.

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