Jugend

Wählt Liste 15 – Klasse gegen Klasse ins Stupa der FU Berlin!

Immenser Stress wegen Online-Uni, Zukunftsangst durch Prekarisierung und Panik vor der Klimakrise? Nur gemeinsam können wir diese Probleme angehen! Deswegen organisieren wir uns bei Klasse Gegen Klasse und treten mit einem antikapitalistischen Programm bei den Wahlen vom 11.01 - 13.01 zum Studierendenparlament an der FU an!

Wählt Liste 15 - Klasse gegen Klasse ins Stupa der FU Berlin!
Foto: KGK
Stupa Wahlen an der FU vom 11.01 bis zum 13.01

Hier könnt ihr einsehen, bei welchen Wahllokalen ihr eure Stimme abgeben könnt.

Unser neues Wahlkampfvideo ist da! Wir fordern:

Für gute Lehr- Lern- und Arbeitsbedingungen für Alle

Schluss mit Leistungsdruck und Prekarisierung: Das heißt für uns Abschaffung der Regelstudienzeit und der Anwesenheitspflicht, elternunabhängiges BaFöG in Höhe von 1.800 Euro, Ausbau der Studierendenwohnheime und ein Ende von NC und rassistischen Zugangsbeschränkungen.
Für langfristige Jobperspektiven müssen die Ausweitung von Mini- und Midijobs sowie Kettenbefristungen von Dozierenden und Lehrbeauftragten verhindert werden! Wir sind gegen Leiharbeit und Outsourcing an der Uni. Gleiches Geld für gleiche Arbeit! Deutsche Wohnen & Co enteignen!

Gesundheit statt Profite

Dutzende Millionen Euro durch den Haushaltsüberschuss der FU. Davon fordern wir die Anschaffung von Luftfiltern in Seminarräumen, Mensen und Bibliotheken. Außerdem fordern wir die Bereitstellung von kostenlosen FFP2-Masken und PCR-Tests für alle Studierenden und Beschäftigten der Uni.

Wir stehen hinter den Krankenhausbeschäftigten und fordern die Verstaatlichung der Krankenhäuser unter Kontrolle der Arbeiter:innen. Zudem fordern wir die sofortige Aufhebung aller Impfstoffpatente.

Für eine antikapitalistische Antwort auf die Klimakrise!

Trotz Ampel und RRG sind wir nicht auf einem Weg Das unverhandelbare 1,5 Grad Ziel zu erreichen. Trotz „Energiegeld“ werden mit höheren CO2-Steuern und Staatsschulden die Kosten auf die Mehrheit der Bevölkerung abgeladen, während die Profite der Großkonzerne, die die Umwelt verschmutzen und das Klima zerstören, nicht angetastet werden. Aber es kann keinen „grünen“ Kapitalismus geben!

Statt E-Autos wollen wir den kostenlosen ÖPNV für alle. Deswegen stellen wir uns klar gegen die Erhöhung der Kosten für das Semesterticket und gegen die Privatisierung der Bahn in Berlin und überall.

Die notwendigen Veränderungen werden uns nicht von Senat und Bundesregierung geschenkt werden, wir müssen sie erkämpfen an der Seite der Arbeiter:innen damit nicht wir, sondern die Bosse die Rechnung zahlen. Der nötige Strukturwandel muss durch Vermögensabgaben der Superreichen und die entschädigungslose Enteignung von Klimakillern wie RWE, Vattenfall und Co. bezahlt werden, die allesamt schon genug Geld mit der Zerstörung unseres Planeten gemacht haben.

System Change not climate change!

Wir kämpfen für eine Befreiung aus dem Patriarchat!

Das „Werbeverbot“ für Abtreibungen soll nun gestrichen werden. Noch ist aber das Verbot der Abtreibung (§ 218 StGB) nicht gekippt. Wir kämpfen für die Entscheidung Über unsere Körper. Was wir brauchen, ist eine flächendeckende und kostenlose Versorgung mit allen notwendigen medizinischen Leistungen.

Wir brauchen einen massiven Ausbau der Betreuungsangebote für die Kinder von Studierenden und Beschäftigten, in der Perspektive einer Vergesellschaftung der Reproduktionsarbeit ingesamt.
Wir stellen uns gegen die Gewalt an Frauen und Queers, die gerade in der Pandemie enorm angestiegen ist. Wenn sie eine von uns angreifen, organisieren wir uns zu tausenden!

Bleiberecht für alle!

Alle ausländischen Abschlüsse müssen anerkannt werden! Wir fordern Staatsbürger:innenschaft, Arbeit und ein nicht zurückzuzahlendes, lebenserhaltendes Bafög in Höhe von 1800 Euro für alle migrantischen Studierenden. Angesichts der Lage an der polnisch-belarussischen und bosnisch-kroatischen Grenze fordern wir den sofortigen Stopp der Gewalt an den EU-Außengrenzen. Alle Grenzen müssen geöffnet werden.

Wir wollen eine wirklich demokratische Uni erkämpfen

Dafür brauchen wir ein neues Wahlsystem für eine demokratische Mitbestimmung der Studierenden und Beschäftigten. Die professorale Mehrheit, die in allen Gremien 51% der Stimmen auf sich vereint muss aufgehoben werden. Eine Person, eine Stimme für alle Gremien der Uni! Der Umgang der Kanzlerin mit dem Haushaltsüberschuss muss aufgeklärt werden.

Wir wollen eine Universität, in der die große Mehrheit, die Studierenden und Beschäftigten, über die Lehrinhalte und -Bedingungen entscheiden. Das schaffen wir nur durch einen gemeinsamen Kampf.

Kein Vertrauen in Regierung und Bosse! Volksentscheid umsetzen, kämpferische Studierendenbewegung aufbauen!

Wir haben weder Vertrauen in die Ampel im Bund, noch in Rot-Grün-Rot in Berlin. Wir verurteilen den skandalösen Umgang mit der demokratischen Entscheidung der Berliner:innen große Wohnungskonzerne zu enteignen und Fordern die sofortige Umsetzung des Volksentscheids. Für diese und viele weitere Forderungen organisieren wir uns international. Nur gemeinsam mit den Arbeiter:innen weltweit werden wir diese Forderungen durchsetzen und eine grundlegend andere Welt erkämpfen können.

Wähl uns, Klasse gegen Klasse – Liste 15, damit wir diese Perspektive im Studierendenparlament vertreten können und organisier dich mit uns!

Mehr Infos zur Stupa-Wahl

Ließ unser vollständiges Wahlprogramm!

Unser Aufruf an andere linke Hochschulgruppen und Fachschaftsinitiativen.

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