Gesundheitspersonal vernetzt sich für Palästina

25.01.2024, Lesezeit < 1 Min.
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Foto: Ricarda Julia / KGK

Palästina-solidarische Gesundheitsarbeiter:innen aus Berlin laden zu einem Austauschtreffen am Samstag, 3. Februar ein. Ziel ist, sich über die gesundheitliche Lage in Gaza auszutauschen, sowie gesundheitliche Perspektiven in die Solidaritätsbewegung einzubringen.

Wir veröffentlichen die Einladung der Kolleg:innen solidarisch:

Offenes Vernetzungstreffen zur Gesundheitlichen Krise in Palästina

Wir laden alle Interessierten zu einem offenen Vernetzungstreffen in Berlin ein, auf dem wir uns als Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor über den Krieg und die humanitäre Katastrophe in Gaza austauschen wollen.

Seit über drei Monaten wurden über 20.000 Menschen in Gaza seitens des israelischen Militärs ermordet. Ganze Städte, Schulen, selbst UN-Einrichtungen und auch Krankenhäuser wurden zerstört. Über 1,5 Millionen Menschen wurden zwangsweise aus ihren Häusern vertrieben. Die für das Leben essenzielle Infrastruktur wird zerstört. Über 130 Gesundheitseinrichtungen wurden bombardiert, während die Gesundheitskrise in Gaza sich wegen der Invasion der israelischen Armee drastisch vertieft hat.

Wir wollen uns weiter vernetzen und schauen, was für eine Rolle wir als Gesundheitspersonal in Deutschland für die Solidaritätsbewegung spielen können.

Wann? Sa, 03. Februar, ab 18:30 Uhr

Wo? Im Hinterraum von der Bar „Syndikat“, Emser Str. 131, 12051 Berlin

Solidarisch,
Palästina-Solidarische Gesundheitsarbeiter:innen aus Berlin

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