Jugend

Freie Universität solidarisch mit dem Bildungsstreik im spanischen Staat

Am Mittwoch sind Hunderttausende Schüler*innen und Studierende im spanischen Staat in den Streik getreten. Studierende an der Freien Universität Berlin zeigten sich solidarisch mit den Protesten.

Freie Universität solidarisch mit dem Bildungsstreik im spanischen Staat

“Willst du eine Grußbotschaft nach Spanien schick­en?” Es war ganz ein­fach: Schild hochhal­ten, Foto schießen, auf Face­book hochladen. In weni­gen Sekun­den kon­nten Studierende an der FU Berlin ihre Sol­i­dar­ität zeigen.

Am Mittwoch kam es zu Massen­protesten in allen Städten des Spanis­chen Staates. Jugendliche protestierten gegen ein Bil­dungs­ge­setz, das Hochschul­ge­bühren erhöhen und Prü­fun­gen aus der Zeit der Fran­co-Dik­tatur wieder ein­führen sollte.

Organ­isiert wurde die Soli-Aktion von Mit­gliedern der Rev­o­lu­tionär-Kom­mu­nis­tis­chen Jugend (RKJ) und der Sozial­is­tis­chen Alter­na­tive (SAV) an der FU Berlin. Das Face­book-Album ging von Klasse Gegen Klasse zu unser­er Schwest­er­seite im Spanis­chen Staat, IzquierdaDiario.es. Von dort ging es direkt an die kämpfend­en Jugendlichen.

“Unsere stärk­ste Waffe ist die inter­na­tionale Sol­i­dar­ität” sagte Sarah Moay­eri, Stu­dentin an der FU und Mit­glied der SAV. “Auch in Deutsch­land brauchen wir Massen­proteste gegen Kürzun­gen in der Bil­dung”, so Yunus Özgür, FU-Stu­dent und Aktivist der RKJ.

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