Unsere Klasse

[FOTOS UND VIDEOS] 2.000 bei Gewerkschaftsdemo in Berlin: Klassenkampf statt Grün-Rot-Rot!

Über 2.000 Menschen demonstrierten heute vormittag in Berlin vor dem DGB-Haus für eine Offensive der Gewerkschaften gegen die Krise und die Pandemie. Unser Genosse Yunus Özgür rief angesichts der Pläne der Linkspartei für eine grün-rot-rote Bundesregierung zu einer bundesweiten Kampagne aller linken und kämpferischen Organisationen gegen die Hoffnung auf eine Regierungsbeteiligung auf, und für eine Perspektive des Klassenkampfes.

[FOTOS UND VIDEOS] 2.000 bei Gewerkschaftsdemo in Berlin: Klassenkampf statt Grün-Rot-Rot!

Über 2.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter:innen heute vormittag in Berlin vor dem DGB-Haus für eine Offensive der Gewerkschaften gegen die Krise und die Pandemie. Ein Bündnis aus basisgewerkschaftlichen Initiativen hatte dazu aufgerufen, darunter die Vernetzung für Kämpferische Gewerkschaften (VKG), an der wir von RIO/KGK uns beteiligen, sowie der Klassenkampfblock und viele andere. Kolleg:innen der Berliner Krankenhausbewegung und von der Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ waren ebenfalls dabei.

Als RIO/KGK haben wir im „Enteignungsblock“ für die entschädigungslose Enteignung der Immobilienkonzerne und für eine Perspektive des Klassenkampfes anstelle der Hoffnung in eine grün-rot-rote Bundesregierung demonstriert.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Klasse gegen Klasse (@klassegegenklasse)

Bei der Demonstration sprach unser Genosse Yunus Özgür über die Notwendigkeit einer klassenkämpferischen Offensive der Gewerkschaften gegen die Auswirkungen der Pandemie und der Krise. Angesichts der Pläne der Linkspartei für eine grün-rot-rote Bundesregierung rief er zu einer bundesweiten Kampagne aller linken und kämpferischen Organisationen gegen die Hoffnung auf eine Regierungsbeteiligung auf, und für eine Perspektive des Klassenkampfes. Und mehr noch: Er erinnerte an Rosa Luxemburg, die vor über 100 Jahren die Schlussfolgerung zog, dass ein Bruch mit den Regierungsminister:innen und der Aufbau einer revolutionären Partei in der Perspektive der sozialistischen Revolution notwendig ist. Deshalb rief er zu einer Debatte darüber auf, wie in Deutschland eine revolutionäre Umgruppierung auf der Grundlage der strategischen Lehren des Klassenkampfes entstehen kann, die sich unabhängig von allen Regierungsparteien, dem Staat und dem Kapital organisiert.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Klasse gegen Klasse (@klassegegenklasse)

Den gesamten Aufruf zu dieser Debatte könnt ihr hier lesen:

Es rettet uns kein Grün-­Rot-­Rot: Für eine unab­hängige revo­lutionäre Partei!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.