Feministischer Workshop-Nachmittag in München: Von Rojava über St. Petersburg nach Barcelona

02.03.2017, Lesezeit 2 Min.
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Rojava, Spanischer Staat, historischer Frauenkampf in der russischen Revolution: Wir nutzen die Woche des Frauenkampftags für einen linken Dialog über Feminismus: Samstag, 11. März, ist feministischer Workshop-Nachmittag.

In der Woche des Frauenkampftags veranstalten Waffen der Kritik und Freund*innen erneut einen feministischen Workshop-Nachmittag. Wir wollen uns diesmal sowohl mit historischen als auch aktuellen Kämpfen von Frauen beschäftigten – zumal in vielen Ländern am 8. März zum Streik aufgerufen wird.

Samstag, 11. März 2017

Kurt-Eisner-Verein Westendstr. 19, 80339 München.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
Auf dem Workshop gibt es Essen und Trinken. Danach geselliges Zusammensein.

Dazu sind Aktivistinnen von Jinên Ciwanên Azad (Frauenstruktur der kurdischen Jugend) und Jinen Xwendekaren Kurdistan (Frauenstruktur der kurdischen Studierenden) eingeladen, die ein Workshop über die kurdische Frauenbefreiung leiten werden. Außerdem kommt eine Aktivistin der Gruppe „Pan y Rosas“ aus Barcelona nach München, um sich mit den Teilnehmer*innen über ihre aktuellen Kämpfe auszutauschen. Aktivist*innen von „Brot und Rosen“ aus München und Berlin gestalten einen Workshop über die Frauen in der russischen Revolution 1917 und das Manifest „Brot und Rosen“ (im Erscheinen), das auf dem Workshoptag erhältlich sein wird.

Zeitplan

15:00 Uhr: Workshop über die Frauen in der Russischen Revolution
16:15 Uhr: Workshop über die kurdische Frauenbefreiung
17:30 Uhr: Workshop über aktuelle Frauenkämpfe im Spanischen Staat
18:45 Uhr: Abschlussrunde und Vorstellung des Manifests von „Brot und Rosen“

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