Geschichte und Kultur

Buchbesprechung: „Rassismus nach Apartheid. Herausforderungen für Marxismus und Antirassismus“

Unsere Autorin Eleonora Roldán Mendívil rezensiert den Band "Racism After Apartheid. Challanges for Marxism and Anti-Racism", der dieses Jahr in Südafrika herausgegeben wurde.

Buchbesprechung: „Rassismus nach Apartheid. Herausforderungen für Marxismus und Antirassismus“

Der Titel des in der Serie „Demo­c­ra­t­ic Marx­ism“ (Demokratis­ch­er Marx­is­mus) erschiene­nen Sam­mel­ban­des beschreibt die unter­schiedlich­sten geografis­chen und his­torischen Kon­texte, die dieses wichtige Buch zusam­men­fasst, ungenü­gend. Denn anders als man vom Titel ver­muten würde, geht es nicht auss­chließlich um Südafri­ka nach 1994. In 11 Kapiteln stellen Forscher*innen aus Kenia, Südafri­ka, Indi­en, Deutsch­land und den USA aktuelle Analy­sen zu den Grund­la­gen ras­sis­tis­ch­er Exk­lu­sion und/oder Stig­ma­tisierung vor, welche auf mate­ri­al­is­tis­chen Analy­sen fußen. Mate­ri­al­is­tis­che Ras­sis­mu­s­analy­sen, vor allem solche, die von marx­is­tis­chen Gesellschaft­s­analy­sen aus­ge­hen, sind außer­halb der US-Akademie ungewöhn­lich. Umso erfrischen­der sind Per­spek­tiv­en, die nicht nur die US-Gesellschaft unter die Lupe nehmen und anhand von Erfahrun­gen in anderen Teilen der Welt ver­suchen, ver­all­ge­meiner­bare Schlüsse zu ziehen.

Trotz der sehr unter­schiedlichen Gesellschaften und entsprechen­den Entwick­lun­gen von Ras­sis­men schaf­fen es die Autor*innen des Sam­mel­ban­des gut, ver­all­ge­meiner­bare Gemein­samkeit­en her­auszuar­beit­en, die sich vor allem in der materiellen Notwendigkeit für ras­sis­tis­che ide­ol­o­gis­che For­ma­tio­nen aufzeigen lassen. Der südafrikanis­che Kon­text wird genau­so kri­tisch besprochen wie Afrikanisch-Sein auf dem afrikanis­chen Kon­ti­nen­ten sowie Ras­sis­mus in den USA, in Deutsch­land und in Indi­en.

Vish­was Sat­gar, Poli­tik­wis­senschaftler an der Uni­ver­si­ty of Wit­wa­ter­srand in Südafri­ka und Her­aus­ge­ber des Ban­des, erk­lärt in der Ein­leitung (S. 1–27), dass das Pro­jekt des Sam­mel­ban­des ist, „die Beziehung zwis­chen Ras­sis­mus und Marx‘ Denken“ zu ver­ste­hen (S. 3). Dabei erläutert er überzeu­gend, wie mit dem Vor­wurf des Eurozen­tris­mus in Marx‘ poli­tis­chem Werk frucht­bar umzuge­hen ist: Anders als Edward Said, eine der Iko­nen der Postkolo­nialen The­o­rie, welch­er eurozen­tris­tis­che Wis­senspro­duk­tion an einen „geografis­chen Essen­tial­is­mus“ (S. 4) knüpfte – also an Europa als Ort, an dem Marx seine The­o­rien for­mulierte –, argu­men­tiert Sat­gar mit Bezug­nahme auf Gilbert Achcar, dass Marx nach­weis­bar über eine ori­en­tal­is­tis­che Lesart nicht-west­lich­er Gesellschaften hin­aus ging (ebd.). Hier­bei ist die Beleuch­tung der Entwick­lung von Marx sel­ber wichtig, denn auch er war kein Mono­lith, rev­i­dierte Per­spek­tiv­en und verän­derte bzw. passte seine The­o­rien an. Dabei ist eine wichtige Unter­schei­dung diejenige zwis­chen epis­temis­chen Eurozen­tris­mus (epis­temic Euro­cen­trism) und ras­sis­tisch-vorherrschaftlichem Eurozen­tris­mus (suprema­cist Euro­cen­trism) (ebd.). Hierzu erk­lärt Sat­gar:

Ersteres erschien defin­i­tiv als ein Moment in Marx’ Ver­ständ­nis von außereu­ropäis­chen Gesellschaften, ins­beson­dere von Indi­en. Das hat mit den Wis­sens­be­gren­zun­gen zu tun, mit denen Marx als extern­er Beobachter dieser Gesellschaften kon­fron­tiert war, und mit der Tat­sache, dass er sich auf die Beobach­tun­gen ander­er aus Europa ver­lassen musste, ein­schließlich eurozen­trisch­er Berichte über diese Gesellschaften, ohne auch nur eine Erfahrung mit diesen Gesellschaften zu haben. Darüber hin­aus stellt Achcar weit­er klar, dass Marx sicher­lich kein Ras­sist war, der an die eth­nozen­trische Über­legen­heit des West­ens glaubt. Tat­säch­lich war Marx ein entsch­ieden­er Kri­tik­er des bürg­er­lichen Denkens des West­en (S. 4–5).

Dazu kön­nen Marx’ Schriften zur jüdis­chen Frage, zur Diskri­m­inierung und Über­aus­beu­tung irisch­er Arbeiter*innen in Eng­land, sowie seine Schriften und Briefe zum Bürg­erkrieg in den USA (1861–1865) herange­zo­gen wer­den, in denen er klar for­mulierte, dass die Befreiung der Schwarzen Sklav*innen ein Schlüs­sel­mo­ment des Klassenkampfes weltweit darstellen wird und deswe­gen das Welt­pro­le­tari­at für genau diese Befreiung ein­ste­hen muss. 1864 organ­isierte Marx selb­st eine Demon­stra­tion von Arbeiter*innen in Eng­land, welche gegen das Vorhaben der Britis­chen Regierung auf­begehrten, Waf­fen an die Süd­staat­en-Sklaven­hal­ter­armee zu schick­en1.

Auch Fabi­an Geor­gis Beitrag „Die Rolle von Ras­sis­mus in der Europäis­chen ‚Migra­tionskrise‘: Eine His­torisch-Mate­ri­al­is­tis­che Per­spek­tive“ (S. 96–117) zeich­net sich durch eine fundierte mate­ri­al­is­tis­che Analyse des europäis­chen Gren­zregimes und vor allem Deutsch­lands Migra­tionspoli­tik und den daraus resul­tieren­den Anstieg von Ras­sis­mus gegen Asyl­suchende und Men­schen, die für Asyl­suchende gehal­ten wer­den, aus. Für Geor­gi beste­ht der Mehrw­ert ein­er his­torisch-mate­ri­al­is­tis­chen Gren­zregime­analyse aus der Möglichkeit, „[…] die Poli­tiken, Insti­tu­tio­nen und Staat­sap­pa­rate von Gren­zreg­i­men [als] das Ergeb­nis sozialer und poli­tis­ch­er Kämpfe, die grundle­gend von ein­er Rei­he migra­tions­be­d­ingter struk­tureller Wider­sprüche inner­halb eines kap­i­tal­is­tis­chen und ras­sis­tis­chen Welt­sys­tems geprägt sind“, zu ver­ste­hen (S. 100). Durch diesen Ansatz kön­nen „[…] die Kat­e­gorien, Poli­tiken und Insti­tu­tio­nen dieser Regime (z.B. Ille­gal­ität oder Aufen­thalt­skat­e­gorien) ent­nat­u­ral­isiert und his­torisiert werden(ebd.).

Der „lange Som­mer der Migra­tion“ (S. 99), der vom Som­mer 2015 bis März 2016 andauerte, endete mit dem EU-Türkei-Abkom­men, Fliehende nicht länger über die türkische Gren­ze nach Griechen­land zu lassen und diese – wenn sie bei der Migra­tion erwis­cht wer­den – auch massen­haft in türkische Gefäng­nisse zu sper­ren; eine bis heute andauernde Prax­is. Seit 2016 ist die Migra­tionspoli­tik der EU ins­ge­samt wesentlich restrik­tiv­er gewor­den; hierzu gehört auch die Exter­nal­isierung des Gren­zregimes nach Nordafri­ka (ebd.), wo mit EU-Geldern die Regierun­gen vor Ort dafür bezahlt wer­den, Asyl­suchende von der Über­querung des Mit­telmeeres zurück zu hal­ten – eine EU-finanzierte Todes­falle für Tausende.

Geor­gi beschreibt überzeu­gend, wie die ras­sis­tis­che Atmo­sphäre 2015 dazu beitrug, dass Schutz­suchende als „Gefahr“ für Deutsch­land und sein Sozial­sys­tem dargestellt wur­den – ein Mech­a­nis­mus, um deutschen Arbeiter*innen und länger in Deutsch­land leben­den Immigrant*innen durch eine Mis­chung aus Nation­al­is­mus, Sozial­staatschau­vin­is­mus und Ras­sis­mus eine Option des Nach-Unten-Treten zu geben: Die weltweite Finanzkrise von 2008 hat europaweit zu einem enor­men Anstieg der Arbeit­slosigkeit geführt bzw. zu Unterbeschäf­ti­gung mit prekär­er Lohnar­beit im Niedriglohnsek­tor, eine Erhöhung der Erfahrung des Sozialen Abstiegs sowie von (Alters-)Armut; hierzu kommt die schwierige Woh­nungslage sowie Ein­schnitte in der staatlich garantierten Gesund­heitsver­sorgung sowie ander­er Sozial­staat­sleis­tun­gen (S. 107). Dies führt zu sozialem Stig­ma und work­fare-Reg­i­men, also Mech­a­nis­men wie solche der Agen­tur für Arbeit und vor allem des Job­cen­ters in Deutsch­land, wo unter hohen Sank­tio­nen nicht- oder unter­schäftigte Men­schen zur Vollbeschäf­ti­gung gezwun­gen wer­den (ebd). Die „mul­ti­di­men­sion­ale Krise des Neolib­er­al­is­mus“ zeigt, wie selb­st in Län­dern mit recht niedriger Arbeit­slosen­quote – wie Deutsch­land, Däne­mark oder den Nieder­lan­den – die stark ver­bre­it­ete Prekar­ität und Arbeit­sun­sicher­heit (durch Out­sourc­ing z.B.) zu „Gefühlen von Frus­tra­tion und Macht­losigkeit“ führt, was zu einem Anstieg von psy­chis­chen Erkrankun­gen beiträgt (ebd.).

Der erstark­te Ras­sis­mus gegen Asyl­suchende ist damit nicht ein­fach ein „irra­tionaler“ Hass am recht­en Rand, son­dern hat konkrete „psy­chol­o­gis­che, poli­tis­che und wirtschaftliche Funk­tio­nen für einen Großteil der europäis­chen Bevölkerung“ (ebd.) und wird, wie Geor­gi überblick­sar­tig zeigt, aktiv von europäis­chen Regierun­gen befördert, durch eine Rei­he von Gren­zregime- und Migra­tions­ge­set­zen, aber auch von ein­er nach­weis­baren ras­sis­tis­chen medi­alen Stim­mung von rechter und bürg­er­lich­er Presse.

Ein Fehler, den nicht nur Geor­gi macht, beste­ht darin zu behaupten, die christ­demokratis­che deutsche Regierung unter Angela Merkel hätte im Spät­som­mer 2015 die deutschen Gren­zen für Asyl­suchende geöffnet (S. 98). Was am 5. Sep­tem­ber 2015 geschah, nach­dem es Tausende Asyl­suchende mehrheitlich aus Syrien, Afghanistan, Kur­dis­tan, dem Irak, dem Iran und Pak­istan unter mas­siv­er medi­aler Begleitung gemein­sam über die Balkan-Route bis an die Deutsche Gren­ze schafften, war die Pas­siv­ität der Deutschen Regierung: Auch wenn AfD und andere Rechte die aktive Schließung der deutschen Gren­ze forderten und sog­ar danach riefen, auf über die Gren­ze kom­mende Schutz­suchende zu schießen2, wusste Merkels CDU, dass dies zu ein­er unhalt­baren Krise des deutschen Regimes führen würde. Also tat sie nichts. Sie öffnete keine Gren­zen, son­dern schloss ihre Gren­zen ein­fach nicht.

Für Südafri­ka wird das Konzept eines „Kolo­nial­is­mus beson­deren Typs“, welch­es von der bürokratis­chen und stal­in­isierten South African Com­mu­nist Par­ty (SACP) – früher Com­mu­nist Par­ty of South Africa – in der Koali­tion mit Nel­son Man­de­las African Nation­al Con­gress (ANC) angewen­det wurde und ab den 1950er Jahren bere­its Diskus­sio­nen um Ras­sis­mus in der südafrikan­sichen Linken dominierte, auseinan­der genom­men (siehe S. 174ff und S. 209f). Khwe­si Mabasa unter­sucht in seinem Beitrag „Demokratis­ch­er Marx­is­mus und die Nation­al­frage: Rasse und Klasse in Post-Apartheid-Südafri­ka“ (S. 173–193) warum die The­o­rie des „Kolo­nial­is­mus beson­deren Typs“ ein ver­heeren­des Etap­pen­mod­ell implizierte:

[…] das erste Ziel war es, die rassen­basierte Unter­drück­ung zu beseit­i­gen und dann den Klassenkampf für eine sozial­is­tis­che egal­itäre Gesellschaft zu führen. Der rev­o­lu­tionäre Nation­al­is­mus wurde von dieser […] Strate­gie geleit­et, die all­ge­mein als Zwei-Etap­pen-The­o­rie beze­ich­net wird (S. 175).

Diese Inter­pre­ta­tion von Lenins The­o­rien zur Nationalen Frage von Seit­en der stal­in­isierten Kom­mu­nis­tis­chen Parteien implizierte bald die Idee ein­er notwendi­gen Nation­al-Demokratis­chen Rev­o­lu­tion, welche in abhängi­gen, hal­bkolo­nialen Län­dern des Glob­alen Südens vor ein­er pro­le­tarisch ange­führten sozial­is­tis­chen Rev­o­lu­tion passieren müsse (S. 176). Diese lin­eare und schema­tis­che Vorstel­lung zeich­net sich dadurch aus, dass ein nation­al-demokratis­ch­er Kampf mit allen Frak­tio­nen der nationalen herrschen­den Klasse, der nationalen Kapitalist*innen, gegen die kolo­nial­is­tis­che oder impe­ri­al­is­tis­che Dom­i­nanz geführt wer­den müsse. Dieses Zwei-Etap­pen-Mod­ell spielte auch die wichti­gen Unter­schiede und strate­gis­chen Uneinigkeit­en in den Nationalen Befreiungs­be­we­gun­gen kolonisiert­er Län­der herunter. Im südafrikanis­chen Kon­text ent­standen somit zwei sich gegenüber­ste­hende anti­ras­sis­tis­che Analy­sen und Kämpfe: eines für den Sozial­is­mus und eines für einen nicht-ras­sis­tis­chen Kap­i­tal­is­mus.

Der erste legt den Schw­er­punkt auf die Besei­t­i­gung des Kap­i­tal­is­mus, der vom rassen­basierten Autori­taris­mus und der Über­aus­beu­tung bil­liger Schwarz­er Arbeit abhängig ist, während der zweite die Schaf­fung ein­er nicht-ras­sis­tis­chen Form des demokratis­chen Kap­i­tal­is­mus betont. Diese Per­spek­tive betra­chtet die Entste­hung ein­er Schwarzen Bour­geoisie als fortschrit­tlich für die Entrassial­isierung des Kap­i­tal­is­mus. Das Hauptziel beste­ht nicht darin, kap­i­tal­is­tis­che Pro­duk­tions­beziehun­gen zu über­winden, son­dern darin ein poli­tis­ches Sys­tem zu etablieren, das dazu beiträgt, ras­sis­tis­che Vorurteile bei der Entwick­lung des Kap­i­tal­is­mus in Südafri­ka zu beseit­i­gen. Diese Sichtweise stimmt iro­nis­cher­weise mit der Ide­olo­gie der lib­eralen poli­tis­chen Ökonomie übere­in, die Ras­sis­mus als Hin­der­nis für die objek­tive ratio­nale Logik der kap­i­tal­is­tis­chen Entwick­lung wahrn­immt (ebd.).

Die The­o­rie des „Kolo­nial­is­mus beson­deren Typs“ führte laut Mabasa in Südafri­ka dazu, dass die sub­jek­tiv­en poli­tis­chen Inter­essen der südafrikanis­chen Arbeit­erk­lasse in einem „Ein­heit­skampf“ ver­schwan­den, welch­er schlussendlich nicht zu ein­er sozial­is­tis­chen Rev­o­lu­tion führte, son­dern zum Über­gang in eine „Regen­bo­gen­na­tion“ mit ver­schärfter kap­i­tal­is­tis­ch­er Aus­beu­tung, immer noch ver­heeren­dem Ras­sis­mus gegen Nicht-Weiße und ver­mehrt gewalt­tätiger Het­ze und Pogrome gegen Immigrant*innen aus anderen afrikanis­chen Län­dern.

Ins­ge­samt zeigt sich „Ras­sis­mus nach Apartheid. Her­aus­forderun­gen für Marx­is­mus und Anti­ras­sis­mus“ als span­nen­des Sam­mel­band mit unter­schiedlichen, über den gängi­gen US-Zen­tris­mus marx­is­tis­ch­er Ras­sis­mu­s­analy­sen hin­ausweisenden Unter­suchun­gen. Schwach­stellen stellen teils nicht halt­bare Ver­all­ge­meinerun­gen dar, wenn zum Beispiel „ortho­dox­er Marx­is­mus“ ins Feld geführt wird, was sich bei fast allen Autor/innen wiederfind­en lässt. Hier wäre es rat­sam, sich an konkreten Kat­e­gorisierun­gen ver­schieden­er Strö­mungen zu üben, statt alle kom­mu­nis­tis­chen Parteien oder Grup­pierun­gen bzw. marx­is­tis­che Theoretiker*innen in einen Topf zu wer­fen. Auch weist kein­er der Beiträge konkrete pro­gram­ma­tis­che Per­spek­tiv­en für Revolutionär*innen heute auf – so kön­nen die unter­schiedlichen in diesem Sam­mel­band präsen­tierten Analy­sen ohne weit­eres auch in einem reformistis­chem Pro­gramm mün­den. Dies schmälert die starken poli­tis­chen Analy­sen und wertvollen Kri­tiken nicht.

Vish­was Sat­gar (Hg.): Racism After Apartheid. Chal­langes for Marx­ism and Anti-Racism. Wits Uni­ver­si­ty Press, 2019. 254 Seit­en, Open Access hier.

Fußnoten

1. Hei­de­mann, Paul (Hg.): Class Strug­gle and the Col­or Line. Amer­i­can Social­ism and the Race Ques­tion 1900–1930, S. 7.

2. Deutsche Welle: “Auf Flüchtlinge schießen!”, 30. Jan­u­ar 2016.

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