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#FeesMustFall: Der Aufschwung der Südafrikanischen Studierendenbewegung

Die Demon­stra­tio­nen, die ver­schiedene südafrikanis­che Uni­ver­sitäten erschüt­terten, kamen für den Afrikanis­chen Nation­alkongress (ANC) über­raschend. Zum ersten Mal musste der ANC zurückschre­it­en, doch eine Beruhi­gung der Rebel­lion gelang so nicht. Die Studieren­den ent­larvten auf diese Weise die fik­tive Natur der Trans­for­ma­tion des Regimes und des südafrikanis­chen Kap­i­tal­is­mus nach dem Ende der Apartheid.

#FeesMustFall: Der Aufschwung der Südafrikanischen Studierendenbewegung

// Die Demon­stra­tio­nen, die ver­schiedene südafrikanis­che Uni­ver­sitäten erschüt­terten, kamen für den Afrikanis­chen Nation­alkongress (ANC) über­raschend. Zum ersten Mal musste der ANC zurückschre­it­en, doch eine Beruhi­gung der Rebel­lion gelang so nicht. Die Studieren­den ent­larvten auf diese Weise die fik­tive Natur der Trans­for­ma­tion des Regimes und des südafrikanis­chen Kap­i­tal­is­mus nach dem Ende der Apartheid. //

Ein südafrikanischer Mai ‘68?

Südafri­ka sieht sich momen­tan mit den größten Studieren­de­nun­ruhen seit dem Fall der Apartheid kon­fron­tiert. Uni­ver­sitätsstudierende haben einen wichti­gen Kampf gegen drastis­che Erhöhun­gen von 8% bis 12% der Gebühren für Unter­richt, Verpfle­gung und Unter­bringung aufgenom­men. Die Studieren­den­proteste, die am 14. Okto­ber an der Wit­wa­ter­srand-Uni­ver­sität in Johan­nis­burg gegen einen Anstieg der Zulas­sungs­ge­bühren um 10,6% sowie der Bewer­bungs­ge­bühren um 6% stat­tfan­den, waren der Funke, der ein rasendes Feuer der Mobil­isierung im ganzen Land aus­löste. Diese Aktio­nen kul­minierten in nationalen Protesten am 21. Okto­ber, bei denen mehr als dre­itausend Studierende der Uni­ver­sität Kap­stadt zum Par­la­ment zogen. Während der Demon­stra­tion feuerte die Polizei in ein­er Szener­ie, die an die Apartheid erin­nerte, mit Betäubungs­granat­en in die Menge, um die Studieren­den davon abzuhal­ten, in die Nation­alver­samm­lung einzu­drin­gen. Diese hat­ten ver­langt, vom Bil­dungsmin­is­ter Blade Nzi­manade, Gen­er­alsekretär der Kom­mu­nis­tis­chen Partei Südafrikas, emp­fan­gen zu wer­den. Mehrere Studierende wur­den ver­haftet: Die Ankla­gen wegen Hochver­rats, die gegen sie erhoben wur­den, hat­ten einen entzün­den­den Effekt auf die Bewe­gung, ver­gle­ich­bar mit den Vor­wür­fen gegen die Über­leben­den des Marikana-Mas­sak­ers 2012, denen die Ermor­dung ihrer eige­nen Genoss*innen durch die Polizei zur Last gelegt wurde. Diese stützte sich damit auf ein Gesetz aus der Apartheid, durch das alle an ein­er Schießerei mit der Polizei beteiligten Per­so­n­en festgenom­men wer­den kön­nen. Am fol­gen­den Tag wur­den die Über­leben­den als Held*innen von ihren Kampfgenoss*innen emp­fan­gen.

In der Folge, fand am Fre­itag, dem 23. Okto­ber, die größte Demon­stra­tion vor den Union Build­ings, dem offiziellen Sitz der südafrikanis­chen Regierung und dem Büro des südafrikanis­chen Präsi­den­ten Jacob Zuma, statt. Mehr als zehn­tausend Men­schen ver­sam­melten sich unter der Forderung, die geplanten Gebühren­er­höhun­gen aufzuhal­ten. Die Studieren­den forderten, dass Zuma her­aus­trete und sich den Kon­se­quen­zen stelle, doch die Regierung zögerte nicht, ihren Repres­sion­sap­pa­rat zu entsenden, der mit Trä­nen­gas und Gum­migeschossen gegen die Demon­stri­eren­den vorg­ing.

Es han­delt sich hier­bei um den größten Studieren­den­protest seit dem Auf­s­tand in Sowe­to 1976. Die Kampflust der Studieren­den zwang Zumas Regierung einzu­lenke­nund anzukündi­gen, dass die Gebühren nicht erhöht wer­den. Allerd­ings blieben mehrere Uni­ver­sitäten trotz dieses Rück­zugs am Mon­tag mobil­isiert. Wie sie selb­st bestätigten: „Phase 2 beste­ht nun darin, die Ver­ringerung der Uni­ver­sitäts­ge­bühren zu erre­ichen. Die Ein­schrei­bung hat noch immer densel­ben Preis. Das ist kein Grund zu feiern.“ Ein weit­er­er Stu­dent fügte hinzu: „Wir kämpfen nicht nur gegen diese Erhöhung der Gebühren. Wir bekämpfen jede der Erhöhun­gen, die seit 2011 stat­tfan­den, die für einzelne Mod­ule eingeschlossen.“ Diese Forderung ist keine zweitrangige in einem Land, wo die Zulas­sungs­ge­bühren je nach Uni­ver­sität zwar vari­ieren, doch für Medi­zin­studierende bis zu 60.000 Rand (4000 Euro) betra­gen, und wo weiße Fam­i­lien offiziellen Zahlen zufolge sechs­mal so viel ver­di­enen wie schwarze Fam­i­lien. All das in einem Kon­text eines gerin­gen Wirtschaftswach­s­tums seit 2009, in dem die Rezes­sion und die Aus­ter­itäts­maß­nah­men der Regierung das Bud­get für öffentliche Hil­fe für Studierende zunehmend reduziert haben.

Hinter den Forderungen der Studierenden steht die Ungleichheit von schwarzer und weißer Bevölkerung

Der Unmut der Studieren­den kommt nicht von unge­fähr. Er ist die Krö­nung von Jahren des Protests und der Frus­tra­tion, ins­beson­dere an den mehrheitlich schwarzen Uni­ver­sitäten.

1996 gab der ANC seine GEAR-Kam­pagne bekan­nt (ein Apronym für Wach­s­tum, Beschäf­ti­gung und Umverteilung), welche die Stärkung wirtschaftlich­er Ortho­dox­ie (Lib­er­al­isierung und Öff­nung des Lan­des für inter­na­tionales Kap­i­tal nach ein­er halb-autarken Peri­ode als Folge der inter­na­tionalen Sank­tio­nen gegen die „Apartheid“), die Bekämp­fung der Armut und Rasse­nun­gle­icheit sowie der Entwick­lung von „Affir­ma­tive Action“-Programmen zum Ziel hat­te, die Quoten­regelun­gen in Unternehmen ein­er gewis­sen Größe ein­führen soll­ten. Die Maß­nah­men hat­ten darüber hin­aus die Fusion his­torisch schwarzen und his­torisch weißen Uni­ver­sitäten zur Folge. In Wirk­lichkeit blieben den Uni­ver­sitäten mit vornehm­lich schwarz­er Studieren­den­schaft weit­er­hin nur geringe Ressourcen und waren so eine Art der Ban­tus­tan-Uni­ver­sität und bis vor Kurzem der Schw­er­punkt von Studieren­den­protesten.

Der Unter­schied zur aktuellen Bewe­gung liegt darin, dass tra­di­tionell weiße Uni­ver­sitäten den Kampf mit aufgenom­men haben. Schwarze als auch weiße Studierende haben sich gegen die Gebühren­er­höhung ver­bün­det, der Hash­tag #FeesMust­Fall wurde zum Schlachtruf gegen die Anhebung. Als schwarze Demonstrant*innen vom East­cape Mid­lands Col­lege zum Ziel der Polizei wur­den, forderten sie weiße Studierende auf, einen men­schlichen Schild um sie zu bilden. In ein­er Demon­stra­tion der Sol­i­dar­ität kamen ihnen weiße Studierende der Rhodes-Uni­ver­sität zu Hil­fe und nah­men in der Hoff­nung die erste Rei­he ein, dass der südafrikanis­che Staat weniger gewil­lt war, weiße Studierende zu mis­shan­deln als schwarze. Diese Geste der Sol­i­dar­ität war auch eine Anerken­nung des repres­siv­en und ras­sis­tis­chen Charak­ters des südafrikanis­chen Staates.

Diese alten Bas­tio­nen des weißen Priv­i­legs haben einen wach­senden Ein­fluss auf ins­beson­dere schwarze Studierende aus der Mit­telschicht erfahren – die Söhne und Töchter der neuen schwarzen Mit­telschicht, die sich während des Booms der Rohstoffe vom Ende der 1990er bis in die Mitt-2000er entwick­elte.

Obwohl weiße Studierende noch immer die Mehrheit an der Uni­ver­sität Stel­len­bosch bilden – dem akademis­chen Herzen des afrikanis­chen Nation­al­is­mus wo bis heute teil­weise auf Afrikaans unter­richtet wird – machen schwarze Studierende an vor­mals weiß-dominierten Uni­ver­sitäten 70 Prozent der Studieren­den­schaft aus. Doch diese Bewe­gung ist weit davon ent­fer­nt, das Prob­lem der Rasse­nun­gle­ich­heit zu lösen, auch wenn es diese deut­lich­er sicht­bar gemacht hat. Wie ein Stu­dent der New York Times sagte: „Erst mit der Ankun­ft an der Uni­ver­sität von Kap­stadt, ein­er Bas­tion des Kampfes gegen die Apartheid, wurde sich Ram­bi­na Maha­pa sein­er Rasse bewusst. Maha­pa wuchs in einem Dorf auf, in dem es nur schwarze Südafrikaner*innen gab und er schloss die High-School als Jahrgangs­bester ab. Doch als er an die Uni­ver­sität von Kap­stadt kam, wurde ihm das Gefälle zwis­chen schwarzen und weißen Studieren­den klar: Von 15 Men­schen, die in seinem Wohn­heim ein Auto besaßen, war nur ein­er schwarz. Als die ersten Prü­fungsergeb­nisse bekan­nt gegeben wur­den, standen die schwarzen Studieren­den am unteren Ende der Lis­ten. ‚Das ist der Grund, weshalb ich begann, mich schwarz zu fühlen‘, sagte Maha­pa, der zwei Jahre vor dem Ende der Apartheid geboren wurde, nun im drit­ten Jahr Psy­cholo­gie und Philoso­phie studiert und Präsi­dent der Studieren­den­regierung der Uni­ver­sität ist. ‚Selb­st wenn ich hin und wieder im Fernse­hen Bilder über die Apartheid gese­hen habe, inter­nal­isierte man sie nicht, dachte nicht darüber nach – bis man in einen Raum kommt, wo man sie tat­säch­lich erfährt.‘“

Studierende als Resonanzboden der sozialen Frustration aller Schichten der Bevölkerung eines Post-Apartheid-Regimes

Die momen­tane Welle der Uni­ver­sität­sproteste ist ein neuer Wen­depunkt in der Dynamik desjeni­gen Klassenkampfes, der mit dem Marikana-Mas­sak­er begann. Sie zeigen, dass die Mit­telschicht­en der Bevölkerung wie die Studieren­den genug haben von hohen Stu­di­enge­bühren, von ihren Lebens­be­din­gun­gen, von ihren schlecht­en Beschäf­ti­gungsper­spek­tiv­en nach dem Abschluss und von der Ver­schwen­dung der öffentlichen Gelder durch die bru­tale Kor­rup­tion der neuen poli­tis­chen Post-Apartheid-Elite, dessen erbärm­lich­ste Inkar­na­tion Jacob Zuma ist.

His­torisch betra­chtet spielte die Studieren­den­be­we­gung in Südafri­ka eine auss­chlaggebende Rolle in der all­ge­meinen Unzufrieden­heit, wie es 1960, 1976 und 1985 der Fall war. Das zeigt uns die enorme Unter­stützung und die enorme Sym­pa­thie, die nicht nur pas­siv, son­dern beizeit­en sehr aktiv war, und die in der Bevölkerung von der Überzeu­gung der Bewe­gung geweckt wurde, bis zum Let­zten zu kämpfen. Die Times berichtete am 23. Okto­ber, dass, nach­dem eine Mut­ter von der Beteili­gung ihres Sohnes an Zusam­men­stößen mit der Polizei an der Free-State-Uni­ver­sität in Kap­stadt erfahren hat­te, sie eine Wagen­ladung an Essen, Küchenuten­silien und Sup­pen­päckchen gepackt hat, um ihn zu unter­stützen. Anwohner*innen ver­bün­de­ten sich mit den Studieren­den, indem sie ihnen Essen und Wass­er bracht­en. Der Besitzer ein­er Wasserver­sorgungs­fir­ma organ­isierte einen Kon­voi, der den Studieren­den Wass­er lieferte. In Pre­to­ria brachte eine Pizze­ria den Protestieren­den 500 Pizzen.

Was als Protest gegen die Uni­ver­sitäts­ge­bühren begann und weit­er­hin ein solch­er ist, ist rasch auch ein bre­it­er­er Protest gewor­den gegen Ungle­ich­heit, gegen das Monopol über die Ressourcen des Lan­des durch eine priv­i­legierte Min­der­heit, während die Mehrheit in Armut lebt.

Der wach­sende Unmut der unter Armut lei­den­den Men­schen hat ver­schiedene For­men von Mobil­isierung und Protest angenom­men, die Südafri­ka mit einem Durch­schnitt von 35 Kundge­bun­gen und Demon­stra­tio­nen pro Tag den Titel der „Welthaupt­stadt des Protests“ einge­bracht haben. Sie haben sich selb­st organ­isiert, um gegen ihre furcht­baren Lebens­be­din­gun­gen zu protestieren, den Man­gel an angemessen­em Wohn­raum, Sicher­heit, Elek­triz­ität, Wass­er und vernün­fti­gen San­itäran­la­gen. Trotz der Tat­sache, dass Südafri­ka ein Land durch­schnit­tlich­er Einkom­men ist, geht jeden Abend jede vierte Per­son hun­grig zu Bett. Fam­i­lien kämpfen weit­er­hin um ihr Über­leben, während die Wirtschaft weit­er fällt und die Arbeit­slosigkeit weit­er wächst, beson­ders unter Jugendlichen. Neben den ärm­sten Seg­menten der Bevölkerung sind es Arbeiter*innen, die den Angrif­f­en der impe­ri­al­is­tis­chen multi­na­tionalen Konz­er­nen und er Regierung wider­standen haben, wie die Bergleute von Marikana, die gegen die impe­ri­al­is­tis­che Anglo Amer­i­can kämpfen oder Arbeiter*innen der Auto­mo­bil­branche, die kür­zlich ihren Bossen ent­ge­genge­treten sind.

Das Ende der Illusion der „Regenbogen-Nation“

Der Hin­ter­grund der Studieren­de­naufruhr ist die schlimm­ste wirtschaftliche Krise seit Ende der Apartheid. Seit der weltweit­en Krise 2007/2008 haben eine Mil­lion Arbeiter*innen ihre Jobs ver­loren und kein­er ist wiedergekom­men. Nach ein­er Rezes­sion von 1,3% im zweit­en Trimester kön­nte die Wirtschaft Ende Okto­ber in die zweite Rezes­sion inner­halb von nur fünf Jahren geschlit­tert sein. In diesem Kon­text liegt nun die Koali­tion beste­hend aus ANC, der Südafrikanis­chen Kom­mu­nis­tis­chen Partei und dem größten Gew­erkschafts-Dachver­band des Lan­des COSATU, die Zuma an die Macht gebracht hat, in Trüm­mern. Nach dem Auss­chluss ihres Hauptver­bün­de­ten, der Met­all­gew­erkschaft NUMSA mit 320.000 Mit­gliedern, sieht sie sich ges­pal­ten. Die Gew­erkschaft hat­te sich zuvor entsch­ieden mit dem Dreier­bünd­nis zu brechen und kündigte Pläne an, eine Ein­heits­front, eine Sozial­is­tis­che Partei der Arbeiter*innen (WASP) zu grün­den.

Die Studieren­den­proteste waren ein har­ter Schlag für die Regierung und das akademis­che Estab­lish­ment, 21 Jahre nach­dem der ANC ange­führt von Man­dela den Über­gang zu eine mul­ti­eth­nis­chen par­la­men­tarischen Repub­lik begann, was im Aus­tausch mit eini­gen weni­gen Zugeständ­nis­sen das Über­leben der weißen Bour­geoisie und ihre wirtschaftliche und poli­tis­che Vor­ma­cht­stel­lung sicherte. Heute sind sich einige Sek­toren der Bevölkerung dieses Schwindels bewusst gewor­den: „Die Mehrheit der Südafrikaner*innen sind sehr naiv gewe­sen, indem sie die ‚Regen­bo­gen-Nation‘ vertei­digt haben, oder wie auch immer sie sie nen­nen“, behauptet Majalet­je Math­ume, ein stu­den­tis­ch­er Aktivist an der Stel­len­bosch-Uni­ver­sität: „In hohem Grad fühlen sich viele schwarze Südafrikaner*innen noch so, als seien stün­den sie im Dienst der Weißen. Der Über­gang basierte darauf, ihre Gefüh­le nicht zu ver­let­zen, damit sie nicht fliehen.“

Mit anderen Worten haben die Aktio­nen der Studieren­den eine bre­ite, lan­desweite Unzufrieden­heit mit dem Grund­satz der gle­ichen Repräsen­ta­tion für Schwarze zum Vorschein gebracht. Denn auch im heuti­gen Südafri­ka, Ergeb­nis des Über­gangspak­tes zwis­chen ANC und der Aparthei­dregierung 1994, haben Weiße einen über­pro­por­tionalen Ein­fluss auf Wirtschaft und andere Sek­toren wie die uni­ver­sitäre Bil­dung behal­ten. Die Wirk­lichkeit ist, dass der Über­gang oder die Trans­for­ma­tion nur ein­er kleinen schwarzen Elite mit poli­tis­chen Verbindun­gen genutzt hat, während die Mehrheit der Bevölkerung nur sehr wenig prof­i­tierte. Die Let­zteren begin­nen poli­tisch zu erwachen. „Während der Proteste haben viele Leute das Pro­jekt von 1994 infrage gestellt und verurteilt”, erk­lärt Rek­got­sofetse Chikane, 24, eine weit­ere stu­den­tis­che Anführerin der Uni­ver­sität Kap­stadt, der ergänzte, dass die Kri­tik soweit ging, auch den ehe­ma­li­gen Präsi­den­ten Nel­son Man­dela einzuschließen. „Und wenn Man­dela nicht sich­er ist [vor Kri­tik], kann es kein Anführer sein.“

Das Erwachen der südafrikanis­chen Studieren­den­be­we­gung und der Sprung ihres poli­tis­chen Bewusst­seins sind ein Schlachtruf für die Unter­drück­ten und Aus­ge­beuteten der Welt.

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