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Charité, Vivantes: ver.di-Mitglieder stellen Forderungen an den Senat und Klinikleitungen

#Kliniken: ver.di-Mitglieder an der #Charité und #Vivantes in Berlin stellen Forderungen an den Senat und Klinikleitungen. Wir spiegeln ihre Stellungnahme.

Charité, Vivantes: ver.di-Mitglieder stellen Forderungen an den Senat und Klinikleitungen

Bild: rbb|24 / Goltz, Feb­ru­ar 2020

Es sind die Kolleg*innen in Kranken­häusern, die gegen #Coro­na und für ein funk­tion­ieren­des Gesund­heitssys­tem im Inter­esse aller kämpfen.

Neben viel­er konkrete Maß­nah­men wie aus­re­ichende Schutzk­lei­dung und Tests für Beschäftigten, neue Per­son­ale­in­stel­lun­gen und weit­eres fordern sie, dass die Beschäftigten diese mit­gestal­ten und kon­trol­lieren sollen. Hier sind einige ihrer struk­turellen Forderun­gen für das Gesund­heitssys­tem:

“- Volle Refi­nanzierung von Kranken­häuser­leis­tun­gen inklu­sive Vorhal­tung. Das schließt zusät­zliche Mezid­in­tech­nik, Mate­r­i­al und zusät­zlich­es Per­son­al mit ein.

- Das Finanzierungssys­tem der Fall­pauschalen (DRGs) muss abgeschafft und durch eine kos­ten­deck­ende Finanzierung erset­zt wer­den. Das gilt jet­zt in der Krise, aber auch für die Zukun­ft. Nur so kön­nen Kranken­häuser ihrem Ver­sorgungsauf­trag nach guter Patien­ten­ver­sorgung gerecht wer­den.

- Sofor­tige Rück­führung aller Töchter, TVöD für alle jet­zt.

- Bessere Bezahlung aller Beschäftigten.”

Hier die kom­plette Forderun­gen:

   
Kon­tak­tver­bot – und trotz­dem zur Arbeit? Kon­trol­liert von der Polizei? Wie bet­rifft dich der Coro­n­avirus? Schick uns deine Erfahrun­gen und Geschicht­en aus dem Beruf und All­t­ag.

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