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Argentinien: „Der Streik der Arbeiter:innen der Reifenindustrie hat die niedrigen Löhne infrage gestellt”

Die Arbeiter:innen der Reifenarbeiter:innengewerkschaft (Sutna) haben einen harten Kampf geführt, um Lohnerhöhungen über der ansteigenden Inflation zu erreichen. Ihre Feinde waren nicht nur die Bosse, sondern auch die Regierung und die rechte Opposition. Mit ihrem Kampf zeigten sie, welche Kraft die Arbeiter:innenklasse hat. Wir sprechen mit Lucho Aguilar, Redakteur von La Izquierda Diario und Anführer der Partei Sozialistischer Arbeiter:innen (PTS) in der Front der Linken und Arbeiter:innen - Einheit (FITU-U) über die Lehren des Kampfes.

Argentinien:
Foto: Enfoque Rojo

Schlussendlich siegte der Streik der Arbeiter:innen der Reifenindustrie gegenüber den Bossen und ihrer Regierung. Dieser Sieg weckte viel Unterstützung bei Arbeiter:innen, die sahen, wie diese Kolleg:innen hart und erfolgreich für die Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Familien kämpften. Damit stellen sie offen infrage, dass die Arbeiter:innenklasse immer schlechtere Lebensbedingungen ertragen muss und erteilen eine wichtige Lektion: Es gibt keinen Grund, zu resignieren, und mit den eigenen Methoden der Arbeiter:innen ist es möglich Kämpfe zu gewinnen.

Der “Reifenkonflikt”, wie er in der argentinischen Presse bezeichnet wurde, ist gerade zu Ende gegangen. Erzähl uns, wie es dazu kam und warum er so wichtig wurde.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu verstehen, warum der Kampf so wichtig wurde, nicht nur für die Gewerkschaften, sondern vor allem für die Politik.

Zunächst einmal müssen wir sagen, dass es lange her ist, dass wir in Argentinien einen Konflikt der industriellen Arbeiter:innenklasse von diesem Ausmaß, mit diesen Methoden und mit einem solchen Ergebnis erlebt haben. 2015 gab es den Ölstreik, der 25 Tage dauerte und die Häfen lahmlegte, von denen aus Soja in die ganze Welt exportiert wird. Aber es ist lange her, dass wir einen fünfmonatigen Arbeitskampf erlebt haben, bei dem die Arbeiter:innen die klassischen Methoden des Klassenkampfes mit Streiks, Blockaden und Demonstrationen angewandt haben. Das führte zur praktischen Stilllegung der gesamten Automobilindustrie in Argentinien. Angeführt wurde dieser Kampf von linken und kämpferischen Sektoren.

Außerdem thematisierte der Konflikt zwei große Problembereiche: Löhne und Arbeitsbedingungen. In Argentinien hat die Arbeiter:innenklasse in den letzten sechs Jahren, d. h. unter der rechten Regierung von Mauricio Macri („Cambiemos“) und der peronistischen Regierung von Alberto Fernández und Cristina Kirchner („Frente de Todos“), zwischen 20 und 30 Prozent ihrer Kaufkraft verloren.

Die Inflation – die auf das Jahr hochgerechnet um die 100 Prozent betragen wird und alleine im September um 7 Prozent anstieg (Anm. d. Ü.) – trifft die arbeitende Bevölkerung immer härter. Die Reifenarbeiter:innen gehören zu den festangestellten Beschäftigten mit Arbeitsvertrag in den großen Unternehmen, denen es etwas besser ging und die bisher keine Proteste organisiert hatten. Der Streik hat jedoch das Problem des Reallohns und das, was wir als „relativen Lohn“ bezeichnen können, in den Vordergrund gerückt. Mit dem „relativen Lohn“ bezeichnen wir den riesigen Unterschied zwischen den Löhnen der Arbeiter:innen und den Millionen, die sich die Bosse durch die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft aneignen. Zur Veranschaulichung: Ein „Reifenbauer“ verdient 2 oder 3 US-Dollar pro Stunde und die Reifen kosten 200 US-Dollar.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Frage der Arbeitsbedingungen. Der Konflikt begann mit der Forderung, die Wochenendarbeit mit 200 Prozent zu vergüten, d. h. statt 2 Dollar pro Stunde (wie im ursprünglichen Vertrag vorgesehen) sollten Samstag und Sonntag mit 6 Dollar pro Stunde vergütet werden. Dies ist eine vernünftige Forderung, da die Arbeiter:innen sechs oder sieben Tage am Stück arbeiten und nur alle 40 Tage ein Wochenende mit ihrer Familie verbringen können. Die Unternehmen und die Regierung haben sich jedoch hinter diese neoliberalen Arbeitszeitregelungen gestellt. Daher konnte diese Forderung nicht durchgesetzt werden. Aber der Kampf hat dem ganzen Land gezeigt, wie die Arbeiter:innen in der Reifenindustrie arbeiten und wie berechtigt diese Forderung ist.

In den letzten Wochen wurde der Kampf endlich auf die „nationale Tagesordnung“ gesetzt. Nach 30 Verhandlungsrunden wollten die Unternehmen der Reifenindustrie die Tarifrunde 2021/2022 einseitig beenden und machten ein lächerliches Angebot für die Runde 2022/2023. Das Arbeitsministerium billigte diese Provokation. Die Arbeiter:innen reagierten mit einem Protestcamp und einem unbefristeten Vollstreik.

Dieser unbefristete Streik war zusammen mit den Blockaden ein sehr wichtiger Faktor für diesen Sieg. Da die Importquote für dieses Jahr bereits aufgebraucht war, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Automobilindustrie, die auf die Reifen angewiesen ist, ins Schwitzen kam. Die fehlenden Reifen wurden für sie zu einer so großen Krise, dass der Wirtschaftsminister Sergio Massa eingreifen musste – er ist der mächtigste Mann in der Regierung und hat enge Verbindung zu US-Konzernen. Neben ihm äußerten sich auch die Manager von Ford, Toyota, VW, Peugeot und der großen multinationalen Automobilunternehmen, die Gewerkschaftsspitzen und der Arbeitgeberverbände erzwang. Selbst die Mainstream-Medien übertrugen einige Momente des Konflikts im Livestream. Ich denke, dies ermöglicht es uns, die Dimension zu verstehen, die der Konflikt angenommen hat.

Sie sagten, dass dies zu einer Krise im Automobilsektor geführt hat. Wie wichtig ist die Reifenindustrie in Argentinien?

Die argentinische Wirtschaft ist abhängig und hauptsächlich auf den Export von Rohstoffen ausgerichtet (mehr als 60 Prozent der Exporte entfallen auf die Landwirtschaft), ist der Automobilkomplex zum wichtigsten Industriesektor des argentinischen Kapitalismus und zu einem Rädchen im globalen Markt der großen Marken geworden. Aber er treibt auch andere produktive Sektoren an. Der Betrieb bzw. die Lähmung des Systems hat Auswirkungen auf den Verkehr, die Agrarindustrie und die Logistik.

In unserem Land umfasst der Komplex 13 große Fabriken und mehr als 400 Autoteilehersteller. Fate, Bridgestone und Pirelli liefern 90 % der im Land hergestellten Reifen, einschließlich der Modelle mit dem höchsten Produktions-, Verkaufs- und Exportvolumen. Die Reifenindustrie ist als regionales Netzwerk organisiert, in dem große Unternehmen ihre Produktion nach ihren Wünschen verlagern, mit einem „Just-in-Time“-System, das es ihnen ermöglicht, sich an das Auf-und-Ab des Marktes anzupassen.

Die Reifenindustrie ist in drei großen Fabriken konzentriert, die sich alle im Großraum Buenos Aires befinden. Pirelli im Westen (Merlo), Bridgestone im Südwesten (Lomas de Zamora) und Fate im Norden (San Fernando). Mit anderen Worten: Die Belegschaft konzentriert sich auf große Werke mit jeweils rund 1.500 Beschäftigten. Die Gewerkschaft der Arbeiter:innen der Reifenindustrie (Sutna) ist nicht sehr groß, aber sie ist ein wichtiges Glied in einer für den regionalen Kapitalismus strategischen Branche. Zwei Wochen nach diesem Großereignis musste Ford sogar ganze Schichten einstellen, weil es keine Räder für seine Export-Lieferwagen hatte.

Wie wir seit Beginn des Konflikts gesagt haben, könnten die Reifenarbeiter:innen ihre strategischen Positionen ausnutzen, da sie „einigen Arbeiter:innen ermöglicht, die Produktion vieler anderer zu stoppen, entweder innerhalb eines Unternehmens oder in der gesamten Wirtschaft“. Diese Analyse stammt von John Womack, einem Historiker der Arbeiter:innenklasse. Man denke an den Stromsektor, die Häfen, den Verkehr. Die Frage ist, wofür diese Kräfte eingesetzt werden sollen. Vielerorts ist zu beobachten, dass die Gewerkschaftsbürokratie sie für ihre eigenen Vorteile oder im Falle der imperialistischen Länder zur Aufrechterhaltung einer „Arbeiter:innenaristokratie“ nutzt. In Ländern wie dem unseren nutzen die Bosse diese Möglichkeit, um den Arbeiter:innen das Gefühl zu geben, dass es ihnen besser geht als dem Rest, und um sie zu spalten, damit sie sich nicht mit anderen Sektoren der Gesellschaft solidarisieren.

Und was war das Ergebnis?

Wir glauben, dass es zum einen ein rein wirtschaftliches Ergebnis gibt. Den Arbeiter:innen gelang es, die Absicht der Unternehmen zu durchbrechen, die Lohnerhöhung zu stoppen und die Ausbeutung zu erhöhen. Für die Tarifrunde 2021/22 konnten sie eine über der Inflation liegende Gehaltserhöhung und eine Prämie von 100.000 Pesos (400 US-Dollar) durchsetzen. Für die aktuelle Tarifrunde wurde eine Vereinbarung getroffen, die es ihnen erlaubt, am Ende der Laufzeit 10 Prozentpunkte über der Inflationsrate liegende Löhne zu erhalten. Das bedeutet, inmitten der Besorgnis aller Werktätigen über die Inflation, inmitten der vom IWF geforderten Sparmaßnahmen, konnten die Beschäftigten ihre Kaufkraft erhalten.

Das Interessanteste ist jedoch das politische Ergebnis, also die Auswirkungen auf die nationale Situation und die der Arbeiter:innenklasse.

Wir sollten uns vor Augen halten, dass Argentinien eine soziale und wirtschaftliche Krise durchmacht und die Regierung Kürzungsmaßnahmen durchsetzt, während die rechte Opposition mehr fordert. Die Gewerkschaftsspitzen versuchen, die Arbeiter:innenklasse passiv zu halten, damit die Unzufriedenheit nicht in einen Kampf umschlägt. Dieser Konflikt brach mit diesem Klima der Resignation. 150 Tage lang dauerte der harte Konflikt, der mit der sich zuerst nur gegen Fate, Pirelli und Bridgestone richtete, aber schließlich die Unternehmen, aber auch die Regierung, die rechte Opposition und die Spitzen der Gewerkschaftsbürokratie zum Gegner hatte. Die Größe der Feinde ist ein Maß für die enorme Bedeutung des Konflikts.

Sie haben auch die historischen Methoden der Arbeiter:innenklasse wieder ins Rampenlicht gerückt. Die spontane Arbeitsniederlegung und der unbefristete Vollstreik, die Streikposten an den Fabriktoren, um die LKWs zu stoppen, die Mobilisierungen mit Blockaden von Autobahnauffahrten oder Straßen, die Versammlungen. Mit all dem zeigten sie Millionen von Menschen die Kampfkraft der Arbeiter:innenklasse. Der Reifenstreik hat gezeigt, welches Potenzial in den Arbeiter:innen steckt.

Unsere Genoss:innen von der gewerkschaftlichen Liste „Granate“ waren Teil dieser „Frontlinie“, die gekämpft hat. In diesen fünf Monaten haben sie zudem Ideen und Vorschläge eingebracht, um zu gewinnen. Denn wie in jedem Konflikt muss die Einheit von Debatten begleitet werden. Zu den Debatten gehörte die Frage der Bedeutung der Einberufung von mehr Versammlungen in den Betrieben (oder Generalversammlungen), um die Beteiligung aller Kolleg:innen zu fördern, die Organisation von Aktionen, die den Konflikt sichtbar machen, die Stärkung der Einheit von Beschäftigten und Arbeitslosen, die Verschärfung der Kampfmaßnahmen von Anfang an.

All dies hat bei Gewerkschafter:innen und in anderen kämpfenden Sektoren viel Sympathie hervorgerufen. Mit anderen Worten, der Konflikt ermutigt eine Arbeiter:innenklasse, die angeschlagen ist, auch wenn sie nicht besiegt wurde. Dieser Konflikt war ein Zeichen dafür, dass die Bourgeoisie, um ihre strukturellen Pläne durchzusetzen, noch härtere Ausbeutungsbedingungen durchsetzen muss. Millionen von Menschen konnten sehen, dass ein als „wild“ bezeichneter, sehr harter Konflikt erfolgreich war. Das zeigt ihnen, dass es sich lohnt zu kämpfen.

Und was bleibt vom Aktivismus der Arbeiter:innen übrig, über den wir gesprochen haben?

Für diese Tausenden von Arbeiter:innen war es eine enorme Erfahrung. Denn während des Konflikts haben sie die historische Trennung zwischen den drei Fabriken durchbrochen, die von den Unternehmen und der Bürokratie immer angestrebt wurde. Die Einheit war eine große Errungenschaft, die den 5-monatigen Widerstand erklärt. Außerdem wurde ihnen bewusst, dass sie in der Lage sind, die Produktion ihrer Betriebe, aber auch eines ganzen Wirtschaftszweigs lahm zu legen. Die Feuerkraft der Arbeiterklasse, ihre Kampfmethoden, waren in diesen Tausenden von Kolleg:innen spürbar.

Überdies gibt es viele politische Schlussfolgerungen. Zum Beispiel, dass sie angesichts der arbeiter:innenfeindlichen Allianz ein Bündnis der Solidarität schmieden müssen. Und so erhielten sie zu verschiedenen Zeiten, vor allem in den letzten Wochen, die Unterstützung von sozialen Organisationen, kämpferischen Gewerkschaften, Studierenden und der Linken.

Wie uns einer von ihnen am Ende der letzten Verhandlungstermine im Arbeitsministerium sagte, „sind wir uns jetzt klarer darüber, wer unsere Freunde und wer unsere Feinde sind, und auch über die Macht, die wir Arbeiter:innen haben“. Viele Arbeiter:innen, die für die regierende „Front Aller“ gestimmt hatten und Erwartungen an die Regierung hatten, sahen, wie diese zugunsten der Unternehmen spielte. Ich denke, es war ein Fortschritt im Klassenbewusstsein, der das Entstehen neuer kämpferischer Arbeiter:innen ermöglicht, ein Fortschritt, den die kämpferische Gewerkschaftsbewegung und die Linke vorantreiben müssen, um zur Entwicklung beizutragen und ihn auf andere Gewerkschaften auszuweiten.

Was bedeutet das für die Arbeiter:innenklasse und insbesondere für die linke Gewerkschaftsbewegung?

Wie ich bereits sagte, bestätigte der Konflikt das Gefühl, dass die Unzufriedenheit über die Löhne, die Inflation, die Mehrfachbeschäftigung, um über die Runden zu kommen, allmählich spürbar wird. Und da es nicht viele Kanäle gibt, um sie auszudrücken, zu kanalisieren oder einzudämmen, weil die Regierung die Kürzungen vornehmen will, tauchen neue Forderungen auf, die sehr interessante Merkmale aufweisen. Massa kam in das Wirtschaftsministerium, um „Ordnung zu schaffen“ und den Kredit des IWF abzubezahlen, und seit seinem Amtsantritt haben wir bereits mehrere Kämpfe der Lehrer:innen in mehreren Provinzen erlebt. Massive Streiks in den staatlichen Gewerkschaften, die im Landesinneren viel Gewicht haben, mit einer großen Infragestellung der Bürokratie, die gezwungen ist, die Führung zu übernehmen oder zu gehen.

Zweifellos gibt es in Argentinien eine Zunahme der Kämpfe, und der Sieg der Arbeiter:innen der Reifenindustrie ermutigt auch diejenigen, die noch zögern, auf die Straße zu gehen.

Dies ist ein sehr wichtiger Ausgangspunkt der kämpferischen und linken Gewerkschaftsbewegung. In den letzten Monaten haben wir gesehen, dass die Organisationen der Arbeitslosen und der prekär Beschäftigten mobilisiert wurden, aber die Gewerkschaften blieben in den Händen der bürokratischen Führungen. Der Kampf der Reifenarbeiter:innen hingegen ist eng mit den kämpferischen Sektoren der Linken verbunden. Die Gewerkschaft wurde 2016 durch eine Einheitsfront mit Beteiligung der Linken von der Bürokratie zurückerobert. Heute ist sie in den Händen der Liste “Negra”, in der sich Genoss:innen der Arbeiter:innenpartei (PO) befinden, die der Front der Linken und Arbeiter:innen (FIT-U) angehören. Unter den Gruppen, die in den Fabriken aktiv sind, gibt es auch Genoss:innen aus anderen linken Strömungen und in unserem Fall die Liste „Granate“, eine Gruppierung mit langer Tradition in Verbindung mit der Partei sozialistischer Arbeiter:innen (PTS).

Das Ergebnis des Kampfes zeigt also, dass die peronistischen Gewerkschaftsführungen Komplizen der Regierung sind, die Arbeiter:innen spalten und darüber hinaus zulassen, dass die Löhne schwinden und die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden, aber wir mit linker Gewerkschaftsarbeit und Kampfmethoden gewinnen können. Diese Nachricht hat bereits begonnen, sich zu verbreiten und muss überall bekannt gemacht werden.

Der Reifenstreik ist einer der wichtigsten Kämpfe der letzten Jahre. Aus diesem Grund und wegen seiner Ergebnisse wird er eine Ermutigung für diejenigen sein, die sich dagegen wehren wollen, dass die arbeitenden Massen für die Krise bezahlen müssen.

Für die PTS in der FIT-U und unsere Gruppierungen in der Arbeiter:innenklasse und der Jugend ist es eine Quelle des Stolzes, an diesem Kampf beteiligt gewesen zu sein. Sie ist eine Stütze für diejenigen von uns, die jeden Tag dafür kämpfen, dass die Arbeiter:innenklasse an ihre besten Traditionen anknüpft und ihre kämpferischsten Sektoren den Kampf für eine sozialistische Lösung der Krise aufnehmen.

Dieser Artikel erschien am 7.10.22 zuerst bei La Izquierda Diario

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