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[Video] Argentinien: Für einen Notfall-Kampfplan gegen die Krise!

Die revolutionäre Linke in Argentinien schlägt angesichts der nationalen Krise einen 36-stündigen Generalstreik und ein Notfallprogramm mit drei Maßnahmen vor: Streichung der Preiserhöhungen, automatische Lohnskala und Besetzung der Betriebe, die schließen oder entlassen.

[Video] Argentinien: Für einen Notfall-Kampfplan gegen die Krise!

Die Märk­te haben abges­timmt. Und nun? Der Dol­lar steigt und wird Löhne und Renten zer­stören. Die Super­märk­te erhöhen die Preise, die Betriebe ent­lassen Arbeiter*innen, und mit den auf Dol­lars basieren­den Preisen sind neue Preis­er­höhun­gen [für Strom, Gas etc.] zu erwarten.

Während die Macri-Regierung der Abw­er­tung des Peso freien Lauf lässt, sagt Alber­to Fer­nán­dez, dass der Wert des Dol­lars jet­zt wahrheits­ge­treuer ist als zuvor.

Die, die für die Krise bezahlen sollen, sind die armen Mehrheit­en.

Und die Gew­erkschaft­szen­trale CGT? Sie sagt: gut, danke.

Es ist drin­gend notwendig, dass die Gew­erkschaft­szen­tralen zu einem aktiv­en lan­desweit­en Streik von 36 Stun­den mit Mobil­isierun­gen im ganzen Land aufrufen. Das muss der Beginn eines Kampf­plans mit 3 Maß­nah­men sein:
1. Stre­ichung der Preis­er­höhun­gen und Rück­kehr auf das Niveau von 2016
2. Die Löhne müssen automa­tisch Punkt für Punkt mit der Infla­tion ansteigen.
3. Beset­zung aller Betriebe, die schließen oder ent­lassen, damit nie­mand ohne Arbeit bleibt.

Die Aus­plün­derung kann gestoppt wer­den. Sie sollen die Krise zahlen, nicht wir.

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