Frauen und LGBTI*

Frauen erobern bundesweit die Straßen

Der Internationale Frauenstreik hat durch monatelange massive Mobilisierung auch in Deutschland tausende Menschen auf die Straßen gebracht. Unsere Autorin Narges Nassimi bietet gemeinsam mit Chandrika Yogarajah (Frauenstreik Komitee Berlin) in diesem ursprünglich bei Lower Class Magazine erschienenen Beitrag einen Überblick über die Aktionen am 8. März, sowie eine politische Einordnung und zeigt auf, welche Zielsetzungen erreicht wurden.

Frauen erobern bundesweit die Straßen

Es war die größte Mobil­isierung zum Frauenkampf­tag seit Jahrzehn­ten und in Deutsch­land der erste Frauen­streik seit 25 Jahren. Tausende Frauen haben gestreikt, teil­weise sym­bol­isch und kurz, aber einige kon­nten auch den ganzen Tag ihre Arbeit nieder­legen und sich vol­lkom­men der Poli­tik wid­men. Allein in Berlin waren min­destens 25.000 Men­schen am 8. März auf der Straße. In Ham­burg waren es min­destens 10.000, in Leipzig über 4.000, in Frank­furt am Main min­destens 3.500, in Köln 3.000, in München 2.500, sowie 2.000 in Freiburg und Kiel.

Das alles war Ergeb­nis ein­er in den let­zten Monat­en ent­stande­nen neuen Dynamik der Mobil­isierung und Ver­net­zung. In über 30 Städten grün­de­ten sich Frauen­streik-Komi­tees und Net­zw­erke. Es wur­den diverse Fly­er, Stick­er, T‑Shirts, Taschen, Hal­stüch­er, Plakate und Pro­fil­bilder (auch für Dat­ing Apps) ent­wor­fen und durch Plakatieren, Verteilen an öffentlichen Orten, Brief-Aktio­nen und Haus-Zu-Haus Mobil­isierung direk­ter Kon­takt mit Men­schen auf der Straße und in den Sozialen Medi­en gesucht. Diverse Mobil­isierungsvideos ent­standen in den unter­schiedlichen Städten, welche die ver­schiede­nen Facetten der Aus­beu­tung und Unter­drück­ung aufzeigen. Aber auch inter­na­tion­al­is­tis­che Sol­i­dar­itätsvideos ent­standen und zeigten den inter­na­tionalen Kampf um Rechte und für ein freies Leben auf.

Streik in der Schule, Streik in der Hotellerie, Streik gegen Kopftuch-Verbote

Bun­desweit riefen die Frauen­streik Komi­tees und Net­zw­erke zu ein­er „5 vor 12“-Sitzstreik-Aktion auf. Hier­bei soll­ten Frauen ihre Arbeit nieder­legen und sich vor ihre Arbeits- und Ler­norte, vor ihre Wohn­häuser und Arbeit­sämter set­zen und streiken. An den Stuh­llehnen wur­den Plakate befes­tigt mit der Auf­schrift „Ich streike am 8. März“ oder „Ich streike am 8. März, weil …“

Vor dem größten Kranken­haus Berlins, der Char­ité, ver­sam­melten sich gewapp­net mit Stühlen und trotz trübem Him­mel, starkem Wind und strö­men­dem Regen, 340 Men­schen am Robert-Koch-Platz. Auf den Plakat­en an den Stühlen waren zahlre­iche Forderun­gen zu lesen, unter anderem „Ich streike, weil ich keinen Ras­sis­mus will!“ Sie set­zten sich dort hin, um ihre Sol­i­dar­ität mit den Kämpfen der Beschäftigten der Char­ité auszu­drück­en. An der Kundge­bung nah­men Beschäftigte des Wombat’s City Hos­tels, aber auch streik­ende Schü­lerin­nen der Fri­days-for­Future-Bewe­gung teil und erk­lärten warum auch sie an diesem 8. März streik­ten.

Eine Kol­le­gin vom Wombat’s City Hos­tel berichtete von den union bust­ing Meth­o­d­en der Unternehmensführung, sowie über die sys­tem­a­tis­che Zer­mür­bung des Betrieb­srates. Seit über drei Jahren befind­en sich die Kol­legin­nen im Arbeit­skampf. Durch sex­is­tis­che Graf­fi­tis vor dem Hos­tel soll vor allem die kämpferische weib­liche Belegschaft eingeschüchtert wer­den. Die Kol­le­gin rief zur Unter­stützung des Kampfes der Beschäftigten des Wombat’s Hos­tel auf, welche sich durch alle Betrieb­ssek­toren organ­isiert haben und für einen ein­heitlichen Tar­ifver­trag kämpfen, der sich an den Flächen­tar­ifver­trag des Hotel- und Gast­stät­tengewerbes anschließt. Eine Gruppe mus­lim­is­ch­er Frauen verei­digte mit ein­er Rede ihr Recht auf Ver­schleierung und schloss sich den fem­i­nis­tis­chen Forderun­gen der Bewe­gung an.

Streik in der Pflege, Streik in den Sozialberufen

Mit Streiks sind in den let­zten Jahren und Monat­en auch ver­mehrt Arbei­t­erin­nen aus dem Pflege­sek­tor in den Arbeit­skampf getreten und haben auf ihre mis­er­ablen Arbeits­be­din­gun­gen aufmerk­sam gemacht. Die lan­gan­hal­tenden Kämpfe der out­ge­sourcten Tochterge­sellschaft CPPZ der Char­ité und die Kämpfe der Erzieherin­nen und Sozialar­bei­t­erin­nen sind Kämpfe, die zum großen Teil von Frauen ange­führt wer­den. Auch eine Kol­le­gin der CPPZ sprach in Berlin bei der Kundge­bung unter großem Applaus. In all diesen Berufen wird mehr Per­son­al, eine men­schen­würdi­ge Absicherung im Alter sowie eine Reduzierung der Arbeit­szeit auf 30 Stun­den bei vollem Lohnaus­gle­ich gefordert.

In München organ­isierten die Arbei­t­erin­nen der inter­na­tion­al­is­tis­chen sozial­is­tis­chen Frauen­gruppe „Brot und Rosen“ gemein­sam mit den ver.di-Frauen und dem Frauen­streik-Komi­tee einen Info­s­tand vor dem städtis­chen Klinikum Har­lach­ing. Mit einem Ban­ner „Pflegestreik ist Frauen­streik“ macht­en sie auf den Frauen­streik aufmerk­sam. Sie set­zten sich um fünf vor zwölf auf Stüh­le und hiel­ten Schilder mit „Ich streike für bessere Arbeits­be­din­gun­gen in der Pflege“ oder „Ich streike, weil Frei­heit bedeutet, ohne Angst leben zu kön­nen“ hoch. Lisa Stern­berg, eine Ini­tia­torin des Info­s­tands, beklagte, dass „Berufe, die fast nur von Frauen aus­geübt wer­den, am let­zten Platz der Gew­erkschaft­stage­sor­d­nung sind. Nur etwa ein Drit­tel der Mit­glieder in den DGB-Gew­erkschaften sind Frauen.“

In ein­er weit­eren Streikak­tion in München unter dem Mot­to „Frauen­streik ist Erziehungsstreik“ set­zten Erzieherin­nen Streikak­tio­nen in ihrem Betrieb, dessen Namen nicht in der Presse ste­hen soll, um. In Form eines Aktion­snach­mit­tags fan­den unter­schiedliche Bil­dungsange­bote für Kinder zwis­chen ein bis sechs Jahren und auch für deren Eltern statt, die sich rund um die The­men des Frauen­streiks bewegten. „Beispiel­sweise bot eine Kol­le­gin Exper­i­mente mit Waa­gen an, in Bezug auf die Loh­nun­gerechtigkeit. Für die Eltern waren neben unserem Streikaufruf auch Sta­tis­tiken und Grafiken geboten, die diese Missstände ganz klar deut­lich macht­en.“ Beson­ders beliebt und gut besucht war ein Kasper­lethe­ater, welch­es die Geschichte des Bilder­buch­es „Die Prinzessin in der Tüte“ auf­griff. Eine Geschichte, in der die Prinzessin den Prinzen vor einem Drachen ret­tet und diesen am Ende, auf­grund seines Ver­hal­tens, NICHT heiratet. Eine der zen­tralen Fra­gen an diesem Tag war: Wie soll die Gesellschaft ausse­hen, in der mein Kind aufwächst?

Der Frauenstreik ist jung, dynamisch, kreativ und internationalistisch

Nach den Sitzstreikak­tio­nen gab es in ganz Deutsch­land Demon­stra­tio­nen. Mit Töpfen, Kochlöf­feln, Spül­hand­schuhe und zahlre­ichen Tran­spis mit kämpferischen Auf­schriften wie „Küche, Herd, Vater­land. Unsere Antwort: Wider­stand“ zogen Frauen gemein­sam durch Berlin. Auch Kinder mit selb­st­ge­bastel­ten Plakat­en wie „Kein Men­sch ist ille­gal“, und sol­i­darische, unter­stützende Män­ner nah­men an den Demos teil. In München sowie in Berlin schlossen sich tausende streik­ende Schü­lerin­nen nach den Fri­days-for-Future-Aktio­nen gegen den Kli­mawan­del den Demos und Kundge­bun­gen zum Frauenkampf­tag an. In München liefen Frauen­streik-Aktivistin­nen auf der Demon­stra­tion in einem gemein­samen Block mit Krankenpflegerin­nen, Erzieherin­nen, asyl­suchen­den Frauen und Stu­dentin­nen.

Trotz schlecht­en Wet­ters und Polizeire­pres­sion gehörten die Straßen in Berlin den kämpferischen Sek­toren der Arbeit­erk­lasse. Bei Auseinan­der­set­zun­gen mit der Polizei, anlässlich des Schwin­gens zahlre­ich­er YPJ-Flaggen während der Demo, zeigten sich Frauen sol­i­darisch und schützten die Flaggen­trägerin­nen. Ein selb­st­be­wusster Inter­na­tion­al­is­mus kon­nte somit in direk­te Sol­i­dar­ität umschla­gen.

Auch die Mis­sach­tung der Aufen­thalts- und Asyl­rechte von Asyl­suchen­den seit­ens der deutschen Regierung ist ein zen­trales The­ma der Demon­stra­tio­nen gewe­sen. Ein uneingeschränk­tes Recht auf Bil­dung, das Recht auf Sicher­heit und ein Leben ohne Ver­fol­gung wurde dabei immer wieder the­ma­tisiert – nicht zulet­zt in den Forderun­gen des Frauen­streiks. Das Recht auf Arbeit, auf Woh­nung und Bewe­gungs­frei­heit wur­den genau­so gefordert wie ein uneingeschränk­tes Bleiberecht für alle Men­schen in Deutsch­land.

100 Sekunden – bringen wir das ganze Land zum Stillstand!

Um 17 Uhr schrien Frauen in ganz Deutsch­land 100 Sekun­den; gegen 100 Minuten mehr Arbeit für den gle­ichen Lohn wie Män­ner und um all ihre Wut und all ihren Kum­mer in das Uni­ver­sum hin­aus zu lassen. Denn, es sind Frauen, Trans‑, Inter- und nicht-binäre Men­schen, deren Leben von Zwang und Moral am stärk­sten bes­timmt sind. Sie sind es, die beson­ders unter patri­ar­chaler sex­u­al­isiert­er Gewalt, Geschlechter-Bina­rität, erzwun­gener Monogamie, Homo- und Trans­feindlichkeit lei­den müssen. Es sind Frauen, die von der Ille­gal­isierung und Krim­i­nal­isierung von Sexar­bei­t­erin­nen und Immi­gran­tinnen betrof­fen sind. Es sind Frauen, die größ­ten­teils putzen und kochen, Wäsche waschen, Kinder auf- und erziehen, kranke und alte Men­schen pfle­gen, nicht bezahlte Sorge-Arbeit tagtäglich ver­richt­en und dafür noch nicht mal Anerken­nung erhal­ten. Und es waren Frauen, Trans‑, Inter- und nicht-binäre Men­schen die das ganze Land für 100 Sekun­den zum Beben bracht­en.

Ein qualitativer Sprung

Wir beobachteten dieses Jahr eine qual­i­ta­tive aber auch quan­ti­ta­tive Entwick­lung der Frauenkampf­tags-Mobil­isierung in Deutsch­land. Es waren dies­mal dop­pelt so viel Men­schen auf der Straße wie let­ztes Jahr.

Jedoch gab es auch viele Frauen, die an diesem Tag nicht mit auf der Straße sein kon­nten; weil sie kranke oder alte Ange­hörige und Kinder pfle­gen mussten, weil es auf­grund ihres Aufen­thaltssta­tus zu riskant ist auf Demos mitzu­laufen, weil sie als Pflegekraft oder Hebamme ihre Pati­entin­nen nicht ver­nach­läs­si­gen woll­ten, weil viele Arbei­t­erin­nen wegen ihrer befris­teten Arbeitsverträge ohne Aufruf von der Gew­erkschafts­führung ihre Lohnar­beit nicht nieder­legen kon­nten. Auf diese Frauen, aber auch auf die tausenden Frauen, die die Fes­tung Europa auf dem Gewis­sen hat oder die von ihrem Part­ner oder Ex-Part­ner ermordet wur­den, wurde am 8. März eben­so aufmerk­sam gemacht.

Viele Frauen kon­nten unter dem Hash­tag #ichstreike8M ihre Art von Streik durch Fotos oder einem ein­fachen Post­ing, ihre Wut und ihren Frust in den Sozialen Medi­en sicht­bar machen. Arbei­t­erin­nen des Franziskushaus­es Berlin posteten: „#ichstreike8M, weil wir für Diver­sität und Vielfalt ein­ste­hen und sich jede Frau in ihrer Weib­lichkeit, die sie für sich wählt, aus­drück­en und wahrnehmen dür­fen sollte! Wir streiken außer­dem für mehr Tol­er­anz, Respekt und Acht­samkeit!“ Aus Köln lasen wir: „Ich streike, weil ich den ganzen Tag arbeite (Teilzeitjob, Kinder, Haushalt, Ehre­namt…), aber meine Rente trotz­dem nicht reichen wird.“

Den qual­i­ta­tiv­en Sprung des 8. März im Ver­gle­ich zum Vor­jahr sehen wir darin, dass Frauen auch in Deutsch­land den Streik als Kampfmit­tel gefun­den haben. Dies war nur durch die starken Mobil­isierun­gen der let­zten Jahre zum Beispiel im spanis­chen und argen­tinis­chen Staat möglich. Erst hier­durch kam die Kraft, auch in Deutsch­land zum Frauen­streik zu mobil­isieren. Der Streik ist ein Mit­tel, welch­es seinen Ursprung in der Arbeit­er­be­we­gung hat, und zugle­ich eine außergewöhn­liche Möglichkeit darstellt, um Frauen- und Arbei­t­erin­nenkämpfe wieder zusam­men­zuführen.

Wir sind Lohn­ab­hängige und wir sind Frauen. Wieso sollte diese Real­ität also in unseren Kämpfen getren­nt wer­den? Patri­ar­chale Unter­drück­ung und kap­i­tal­is­tis­che Aus­beu­tung sind wie Pro­duk­tion und Repro­duk­tion direkt miteinan­der ver­bun­den und kön­nen nicht getren­nt bekämpft wer­den.

Auch der Kampf gegen Ras­sis­mus als Unter­drück­ungs- und Diskri­m­inierungs­form ist unmit­tel­bar mit der Frauen­be­we­gung ver­bun­den. Ins­beson­dere migrantis­che Frauen wer­den auf dem Arbeits­markt diskri­m­iniert und über­aus­ge­beutet. Sie arbeit­en über­pro­por­tion­al oft in den prekärsten Sek­toren, wie Sorge- und Pflege­berufen, wo die Arbeits­be­din­gun­gen katas­trophal sind und die Bezahlung mis­er­abel. Am härtesten trifft es hier­bei asyl­suchende Frauen: In Bay­ern wer­den sie beispiel­sweise in ihren Lagern für 80 Cent pro Stunde für Reini­gungsar­beit­en beschäftigt. Darüber hin­aus sind sie von for­malen demokratis­chen Struk­turen aus­geschlossen, denn auch nach 100 Jahren Frauen­wahlrecht in Deutsch­land dür­fen Mil­lio­nen von aus­ländis­chen, ille­gal­isierten und asyl­suchen­den Frauen nicht wählen. In Berlin und München, wo wie in anderen Städten migrantis­che und asyl­suchende Frauen in den Streikkomi­tees tat­säch­lich beteiligt waren, wur­den diese The­men disku­tiert und dazu Forderun­gen for­muliert.

Ein voller Erfolg

Der Inter­na­tionale Frauenkampf­tag am 8. März, sowie die voraus­ge­gan­gene immense Mobil­isierung waren bun­desweit ein Erfolg. Viele, die sich für den Streik engagiert haben, haben sich untere­inan­der ken­nen­gel­ernt und die Vere­inzelung über­wun­den. Unsere Mobil­isierun­gen haben es geschafft, junge Frauen auf die Straße zu brin­gen und sie zu poli­tisieren. Dabei wurde außer­dem die Tat­sache, dass die meis­ten von uns Arbei­t­erin­nen sind, und als Arbei­t­erin­nen kämpfen kön­nen, endlich wieder in unser Gedächt­nis gerufen. Es wur­den darüber hin­aus die notwendi­gen ersten Schritte unter­nom­men, um Beschäftigte an ihren Arbeit­splätzen mit Fra­gen der patri­ar­chalen Unter­drück­ung und dem Kampf dage­gen in Berührung zu brin­gen. Auf diese Erfolge kön­nen wir auf­bauen, wenn wir gemein­sam für ein besseres Leben für alle kämpfen, statt uns mit besseren Möglichkeit­en für ein paar wenige Frauen auf dem Rück­en ander­er zufrieden zu geben.

Allerd­ings gibt es noch viel zu tun. Um das Land und die Welt nach unseren Forderun­gen zu verbessern, müssen die Gew­erkschaften am Frauenkampf­tag zum poli­tis­chen Streik aufrufen. Daher beste­ht die Auf­gabe der pro­le­tarischen, anti­ras­sis­tis­chen, inter­na­tion­al­is­tis­chen Fem­i­nistin­nen darin, in Betrieben, bei der Arbeit, in Schulen, Unis, Nach­barschaften und Asyl­suchen­den-Lagern Frauen­streikkomi­tees zu grün­den, uns zu ver­net­zen und zu organ­isieren, um die Gew­erkschafts­bürokratie mit der mas­siv­en Mobil­isierung an der Basis unter Druck zu set­zen. Wir müssen uns dort organ­isieren, wo wir sind, die The­men und Prob­leme, die uns das Leben schw­er machen, bear­beit­en und sie poli­tisieren. So kön­nen wir wach­sen und eine tat­säch­liche Massen­be­we­gung von unten auf­bauen.

Dieser Artikel bei Low­er Class Mag­a­zine

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