Unsere Klasse

[Fotogalerie] 1. Mai in Berlin im Zeichen der Gegenwehr gegen prekäre Beschäftigung

Die Gewerkschaftsdemo in Berlin zum 1. Mai stand – wie schon im letzten Jahr – ganz unter dem Banner der Kämpfe gegen prekäre Beschäftigung: Krankenhausbeschäftigte von der Charité, von Vivantes und der Tochtergesellschaft VSG, die Berliner Feuerwehr und ihre Kampagne #berlinbrennt, die studentischen Beschäftigten von TVStud Berlin und viele mehr. Sie zeigten, dass der 1. Mai ein Kampftag der Arbeiter*innen ist, und dass sie der Beschwichtigung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller nicht trauen: Seine Rede wurde immer wieder von Pfiffen und Zwischenrufen wie "TVÖD Jetzt!" unterbrochen.

[Fotogalerie] 1. Mai in Berlin im Zeichen der Gegenwehr gegen prekäre Beschäftigung

Der Jugendblock der DGB-Demo: die Aktivist*innen von TVStud Berlin ganz vorne dabei.

Im letzten Jahr war es zum Eklat gekommen, als Beschäftigte prekärer Betriebe in Berlin Michael Müller während seiner Rede mit gegen den Senat gerichteten Plakaten, Transparenten und Schildern blamierten. Dieses Jahr waren nur im Voraus abgesprochene Schilder auf der Bühne erlaubt – eins pro Gewerkschaft. Pfiffe und Zwischenrufe musste sich der Regierende Bürgermeister trotzdem anhören.

Im letzten Jahr war es zum Eklat gekommen, als Beschäftigte prekärer Betriebe in Berlin Michael Müller während seiner Rede mit gegen den Senat gerichteten Plakaten, Transparenten und Schildern blamierten. Dieses Jahr waren nur im Voraus abgesprochene Schilder auf der Bühne erlaubt – eins pro Gewerkschaft. Pfiffe und Zwischenrufe musste sich der Regierende Bürgermeister trotzdem anhören.

TVStud Berlin war auf der Demo massiv vertreten.

„Studierende und Beschäftigte streiken gegen Sexismus und Prekarisierung!“ – Klare Ansage von TVStud Berlin

„Studierende und Beschäftigte streiken gegen Sexismus und Prekarisierung!“ – Klare Ansage von TVStud Berlin

„Die Lunge pfeift, der Rücken krumm – Schuld daran ist Aubeutung!“ Hamse recht.

Die Feuerwehrleute brachten ihre Kampagne #berlinbrennt auch auf die Demo. Immer wieder schallte es durch die Straßen: „Berlin brennt!“

Die Feuerwehrleute brachten ihre Kampagne #berlinbrennt auch auf die Demo. Immer wieder schallte es durch die Straßen: „Berlin brennt!“

Die Feuerwehrleute brachten ihre Kampagne #berlinbrennt auch auf die Demo. Immer wieder schallte es durch die Straßen: „Berlin brennt!“

Die Feuerwehrleute brachten ihre Kampagne #berlinbrennt auch auf die Demo. Immer wieder schallte es durch die Straßen: „Berlin brennt!“

Die Feuerwehrleute brachten ihre Kampagne #berlinbrennt auch auf die Demo. Immer wieder schallte es durch die Straßen: „Berlin brennt!“

Die Feuerwehrleute brachten ihre Kampagne #berlinbrennt auch auf die Demo. Immer wieder schallte es durch die Straßen: „Berlin brennt!“

Die Therapeut*innen von Vivantes sagen: „Stoppt die Tarifflucht!“

Die Streikenden der Vivantes Service GmbH (VSG) zeigten ihren Kampf bei der Demo. TVÖD jetzt!

Mutterkonzern und outgesourcte Tochter gehören zusammen: ein Betrieb, ein Tarifvertrag! TVÖD jetzt!

„Arbeitszeit runter! Bildungsqualität rauf!“ Banner der GEW Berlin

Die DGB-Demo setzte ein wichtiges Zeichen gegen Rassismus und für Solidarität – während der Demo und von der Bühne.

Die IG Metall fordert „Hartz IV muss weg!“

Auch die Kolleg*innen der Berliner Stadtreinigung (BSR) waren auf der Demo vertreten.

Während die Bosse ein Vermögen verdienen, schuften sich junge Arbeiter*innen den Buckel krum. Die SDAJ Berlin sagt: „Stell dir vor, die Unternehmen würden den Arbeitern gehören.“

Auch der Putsch in Brasilien spielte auf der Demo eine Rolle: Demonstrant*innen forderten „Freiheit für Lula!“

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