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Chaotische Zustände in der Sterilisation bei Vivantes [Fotos]

Seit Wochen berichten wir über die chaotischen Zustände in der Sterilisation beim Berliner Krankenhauskonzern Vivantes. Das ist eine Folge des Streiks der Vivantes Service GmbH, der seit sieben Wochen geht. Noch hat die VSG kein Angebot vorgelegt. Die Geschäftsführung versucht trotz des Streiks, einen Normalbetrieb aufrechtzuerhalten.

Chaotische Zustände in der Sterilisation bei Vivantes [Fotos]

Deswe­gen wird sach­fremdes Per­son­al in der Ster­il­i­sa­tion einge­set­zt. Vivantes gefährdet Patient*innen, um weit­er­hin nicht über Tar­i­flöhne reden zu müssen. Ein Skan­dal!

Berlins Finanzse­n­a­tor Kol­latz-Ahnen sagt, dass sich Berichte über das Steri-Chaos „nicht bestäti­gen“ lassen. Bitteschön. Diese Bilder haben wir von Whistleblower*innen erhal­ten.

Das sieht wie eine beson­ders dreck­ige WG-Küche aus. Nor­maler­weise sollte in der Ster­il­i­sa­tion per­fek­te Ord­nung herrschen. Wer­den hier wirk­lich alle hygien­is­chen Vorschriften einge­hal­ten, wie Vivantes behauptet?

Wir wür­den gerne erfahren, was Vivantes und Finanzse­n­a­tor Michael Kol­latz-Ahnen von diesen Bildern hal­ten. Wür­den sie sich gern mit diesen Instru­menten operieren lassen? Was sagt der Regierende Bürg­er­meis­ter Michael Müller dazu? Wollen Abge­ord­nete von SPD Berlin, Die Linke Berlin und Grüne Berlin, dass es in Berlins Kranken­häusern so aussieht?

Wir denken, es wäre Zeit, zügig TVöD für alle Kolleg*innen bei Vivantes zu zahlen und damit den Streik zu been­den. Der Sen­at ste­ht in der Pflicht!

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