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“Bei der CFM streiken deutsche und migrantische Kolleg*innen Seite an Seite gegen die neoliberale Politik des rot-rot-grünen Senats”

Am dritten Tag des Warnstreiks der CFM sprach Yunus Özgür darüber, warum die AfD keine Alternative für die Arbeiter*innen ist. Bei der CFM streiken deutsche und migrantische Kolleg*innen Seite an Seite gegen die neoliberale Politik des rot-rot-grünen Senats.

Fast 400 Streik­ende der CFM protestieren heute mor­gen am Cam­pus Mitte für einen Tar­ifver­trag. Bei der Streikkundge­bung vor dem Bet­ten­hochhaus der Char­ité ergriff auch Yunus Özgür, stu­den­tis­ch­er Beschäftigter an der FU Berlin und Mit­glied der dor­ti­gen ver.di-Betriebsgruppe, das Wort und betonte, dass die Kampfkraft der Kolleg*innen in ihrer Einigkeit liegt: Bei der CFM streiken deutsche und migrantis­che Kolleg*innen Seite an Seite gegen die neolib­erale Poli­tik des rot-rot-grü­nen Sen­ats. Gegen die AfD, die sich zwar als “Alter­na­tive” präsen­tiert, aber für die Pri­vatisierung von Kranken­häusern und Schulen ein­tritt und die Kolleg*innen anhand von Haut­farbe und Herkun­ft spal­ten will, machte er deut­lich, dass es eine Alter­na­tive der Arbeiter*innen zur Poli­tik der AfD und der regieren­den Parteien geben muss.

Die gesamte Rede kann man sich hier anhören:

One thought on ““Bei der CFM streiken deutsche und migrantische Kolleg*innen Seite an Seite gegen die neoliberale Politik des rot-rot-grünen Senats”

  1. Buswolf sagt:

    In dem Pas­sus der Rede, der die AFD klar benen­nt, wird jedoch nicht auf den engen Zusam­men­hang von CDU und FDP hingewiesen. Nicht nur diese bei­den Parteien sind ver­ant­wortlich für den Auf­stieg der AfD, einen großen Anteil hat auch die SPD und die Grü­nen. Alle diese Parteien bewe­gen sich in großen Schrit­ten nach rechts. Die andere Seite, die diese Rich­tung bes­timmt, ist der Gehor­sam zu Ameri­ka, mit dem Ziel der 2% des Brut­toinn­land­spro­duk­tes für die Kriegswirtschaft. Diese Summe beträgt jet­zt schon ca. 45 Mil­liar­den Euro, ander­er­seits ist für die im Video zu sehen­den Belange kein Geld vorhan­den. Hier muss deut­luch auf dem Zusam­men­hang zum kap­i­tal­is­tis­chen SYs­tem hingewiesen wer­den. Lei­der gibt es eine gewisse Zurück­hal­tung auch inner­halb der linken Kräfte dies zu benen­nen, ver­bun­den mit einem klaren Ver­bot aller faschis­tis­chen Organ­i­sa­tio­nen und Parteien.

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